Meine Reise

Bislang haben Sie Ihrer Reise noch keine Bestandteile hinzugefügt

    Erlebe Costa Rica

    Info

    Rufen Sie uns an

    +49 2837 6638114

    Öffnungszeiten:
    Montag – Freitag:  09:00 – 17:30 Uhr
    Samstag, Sonn- und Feiertag: geschlossen
    Persönliche Beratung in unserem Büro
    nach Terminvereinbarung

    Reise- und landestypische Krankheiten in Costa Rica, Nicaragua & Panamá

     

    Trinkwasser in Costa Rica

    „Viel Wasser trinken!“ lautet die Devise auf Ihrer Reise

    Reisekrankheiten

    Durchfallerkrankungen: Diese können bei Reisenden durchaus auftreten. Auch wenn sie kaum lebensbedrohend sind, können sie die Reise doch sehr beeinträchtigen. Durch entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Dabei sollten Sie darauf achten, ausschließlich Flaschenwasser zu trinken und kein Leitungswasser. Bei Nahrungsmitteln gilt: kochen oder selber schälen. Halten Sie Fliegen von Ihrem Essen fern und waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände.

    Dehydrierung: In Costa Rica, Nicaragua und Panama herrscht tropisches Klima. Deswegen ist es sehr wichtig bei den hohen Temperaturen auch sehr viel Wasser zu trinken. Wer nicht genug trinkt, der läuft Gefahr zu dehydrieren. Anzeichen dafür sind unter anderem Schwindelgefühle, Herzrasen, Übelkeit und starkes Schwitzen. Wir empfehlen Ihnen bei den Tagesausflügen ausreichend Wasser mitzunehmen und zum Beispiel einen Hut oder eine Mütze zu tragen, die den Kopf vor den direkten Sonnenstrahlen schützt.

    Jetlag: „Jetlag“ ist das Durcheinanderbringen Ihrer „biologischen Uhr“, u.a. des Schlaf-Wach-Rhythmus. Der Jetlag wird durch die Zeitverschiebung verursacht. Die ersten Tage nach Ihrem Flug muss sich der Körper an den neuen Biorhythmus gewöhnen – dadurch können Sie sich müde oder benommen fühlen. Tipps zur Überwindung des Jetlags: Es ist keine schlechte Idee, im Flugzeug wenig Kaffee oder Alkohol zu trinken und nach Ihrer Ankunft die ersten zwei, drei Tage nicht zu viel von sich zu verlangen.

    Insekten in Nicaragua

    In Mittelamerika gibt es viele Insekten

    Landestypische Krankheiten

    Malaria: In manchen Regionen Costa Ricas, wie zum Beispiel an der Karibikküste, gibt es ein geringes Risiko von Malaria. Viele Teile des Landes, wie etwa die das zentrale Hochland und die Städte sind malariafrei. Allerdings gibt es im Dschungel im Süden manchmal viele Mücken (vor allem während der Regensaison). Allgemeine Maßnahmen gegen Mücken sind u.a.: die Arme, Beine und Füße bedecken, sich mit einem Antimückenmittel eincremen in dem DEET enthalten ist und ein Moskitonetz benutzen.

    Dengue: Da diese Krankheit durch Mücken übertragen wird, sollten Sie hierfür ähnliche Vorsorgemaßnahmen treffen wie bei Malaria. In der ersten Jahreshälfte sind in Costa Rica vermehrt Fälle von Dengue-Fieber aufgetreten. Um sich effektiv vor Mückenstichen zu schützen sollten Sie in Costa Rica gerade in der Dämmerung und im Regenwald stets ein Antimückenmittel mit hohem Deet-Anteil benutzen. Für mehr Informationen wenden Sie sich am besten an ein Tropeninstitut. Gegen Denguefieber gibt es keinen Impfstoff.

    Dschungel in Nicaragua

    Vor allem im dichten Dschungel gibt es viele Stechmücken

    Chikungunya: Wer derzeit durch Nicaragua reist, sollte sich wirksam gegen Stechmücken schützen. Nachdem die Zahl der Chikungunya-Erkrankungen mit Beginn der Regenzeit wieder gestiegen ist, wird Reisenden vom Auswärtigen Amt dringend empfohlen, Mückenschutz zu verwenden. Das Chikungunya-Fieber zeigt ähnliche Symptome wie das Dengue-Fieber und wird ebenfalls von Aedes-Mücken übertragen.

    Zika: Der Zika-Virus wird von Stechmücken übertragen und geht mit Grippe-ähnlichen Symptomen sowie Hautausschlag oder Entzündungen der Augenbindehaut einher. In einigen wenigen Fällen ist bei Neugeborenen eine geistige Behinderung aufgetreten, wenn die Mutter zuvor am Zika-Virus erkrankt war. Der ursächliche Zusammenhang ist zwar nicht eindeutig bewiesen, dennoch sollten Schwangere auf nicht unbedingt nötige Reisen in die betroffenen Gebiete verzichten. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des Auswärtigen Amts.

    Gelbfieber: Eine Impfung ist nur dann notwenig, wenn Sie aus einem Gelbfiebergebiet nach Costa Rica einreisen. Dazu gehören unter anderem Brasilien und Kolumbien. Auch in Nicaragua ist inzwischen bei Einreise eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen, wenn Sie aus einem Gelbfiebergebiet einreisen. Da dies auch auf den Süden Panamas zutrifft, ist bei einer direkten Weiterreise von Panama nach Nicaragua eine Impfung Vorschrift. Die restlichen Gebiete Panamas sowie Nicaragua und Costa Rica selbst sind keine Gelbfiebergebiete.