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    Nationalparks in Costa Rica, Nicaragua und Panama

    Ein Affe im Corcovado Nationalpark

    Ein Affe im Corcovado Nationalpark

    Wer an Costa Rica denkt, denkt an Natur. Ungefähr ein Drittel der Landesoberfläche steht unter Naturschutz. Aber es ist nicht so, dass es sich dabei ausschließlich um Nationalparks handelt. Auch außerhalb dieser staatlich geschützten Gebiete können Sie Naturschutz in einer Art und Weise erleben, wie in keinem anderen Land.

    Es ist auffallend, dass trotz einer mit Niedersachsen vergleichbaren Fläche die Flora und Fauna Costa Ricas durch die großen Höhenunterschiede und das unterschiedliche Klima in den einzelnen Regionen unwahrscheinlich abwechslungsreich ist. Von einer Art tropischem Schottland über eine französische Hügellandschaft bis hin zum asiatischen Regenwald erleben Sie in Costa Rica die verschiedensten Landschaften.

    Auch die Regierung Costa Ricas weiß Ihre atemberaubende Artenvielfalt zu schätzen und inzwischen sind mehr als 20 Prozent des Landes durch die Nationalparks geschützt.

    Sie werden sowohl in Costa Rica als auch in den Nachbarländern Nicaragua und Panama viele Affen, Vogelarten, Insekten und die verschiedensten Amphibien sowie Reptilien entdecken. Viele Tiere fallen zwar nicht durch Ihre Größe auf, sind aber durch die unterschiedlichsten Charaktere unheimlich faszinierend. Vor allem wegen ihrer „schlauen” Tarnfarben und durch raffinierte Verstecke sind einige Tiere für Laien kaum zu sehen. Es empfiehlt sich immer mit einem einheimischen Guide die Nationalparks zu erkunden. Diese sind sehr gut ausgebildet und finden Tiere, die Sie ansonsten nie entdecken würden. Ein Tipp gerade für Vogelliebhaber ist: Besorgen Sie sich ein Fernglas! Wenn es ein Land gibt, in dem sich ein Fernglas wirklich lohnt, dann ist es Costa Rica. Welche Nationalparks sollte man in Costa Rica und Nicaragua unbedingt besuchen? Welche kann man getrost auslassen? Und was sind eigentlich die Unterschiede? Hier lesen Sie unsere persönlichen Eindrücke:

    Monteverde Nebelwald

    Quetzal in Monteverde

    Ein seltener Anblick: Der Göttervogel Quetzal

    So gut wie jeder besucht diesen Park auf seiner Reise – und das obwohl man von der bewohnten Welt zwei Stunden hin und zwei Stunden zurück „holpern” muss. Wenn man diese Strecke zurückgelegt hat, kommt man in einem etwas chaotischen „Cowboydorf” an: St. Elena. Umgeben von viel Dschungel, mit einigen privaten Parks (wie Selva Verde, wo Sie über Hängebrücken zwischen den Baumgipfeln spazieren gehen und an Drahtseilen von Baum zu Baum gleiten können) sowie die Nationalparks Monteverde und St. Elena. Das besondere an Monteverde ist die Kombination von Flora und Fauna mit dem mysteriösen Nebel, der durch den Park wabert. Die Vegetation ist hier sehr dicht: Die Äste und Stämme der Bäume sind mit Orchideen, Bromelias, Farnen, Lianen und Moosen bedeckt. Wo das Wasser nicht abfließen kann bilden sich schlammige Sumpflandschaften.

    An anderen Stellen fließen kristallklare Flüsse, die in tropische Wasserfälle münden. Es gibt hier viele ausgefallene Tiere; Vogelliebhaber kommen in diesen Park in der Hoffnung den seltenen Quetzal zu sehen. Besuchen Sie den Park besser mit einem Guide, sonst verpassen Sie einiges. Der St. Elena Park, an der anderen Seite des Dorfes, ist wilder und wird weniger viel besucht. Er ist jedoch genauso schön und abwechslungsreich. Wir empfehlen Ihnen, morgens mit einem Guide Monteverde zu besuchen und am Nachmittag dann selbst St. Elena zu erkunden. Unserer Meinung nach sollten Sie Monteverde und die Umgebung nicht verpassen.

    Wenn Sie den Nebelwald in Monteverde erleben möchten, dann schauen Sie sich doch dazu unseren Baustein an.

    La Fortuna / Arenal

    Der Vulkan La Fortuna mit Arenalsee

    Das Panorama des Vulkan Arenal

    Es gibt nur wenige Orte auf der Welt, an denen man ganz nah an einen Vulkan in solch tropischer Umgebung kommen kann. Den Arenal und den dazugehörenden Nationalpark sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Wir finden, dass Sie hier mindestens zwei Nächte verbringen sollten, dann haben Sie eine gute Chance, den mächtigen Vulkangipfel unter den Wolken hervor scheinen zu sehen. Wer abends zur Terrasse der Observatory Lodge geht, kann ein unvergleichliches Panorama des Vulkans Arenal sowie den Arenalsee genießen. Am See von Fortuna kann man sehr schön wandern. Auch sollten Sie einen Ausflug zu den Wasserfällen und, wenn Sie mehr Zeit haben, zum Caño Negro, unternehmen. Dies ist ein Vogelparadies in der Nähe von Nicaragua, das von Fortuna aus leicht erreichbar ist. Wir empfehlen Ihnen, den Vulkan Arenal auf jeden Fall in Ihre Reise einzuplanen.

    Mit einem Klick gelangen Sie zu unserem Baustein in La Fortuna.

    Manuel Antonio

    Nationalpark in Manuel Antonio

    Entspannen am Strand von Manuel Antonio

    Manuel Antonio ist einer der kleinsten Nationalparks von Costa Rica. Zusammen mit Monteverde lockt er die meisten Besucher. Der Hauptgrund dafür ist die günstige Lage des Parks: Ein Aufenthalt in einem der Hotels am hügeligen Küstenweg zwischen Quepos und dem Park ist ein schöner Abschluss Ihrer Costa Rica Reise. Manuel Antonio ist einer der seltenen Orte, in denen der Dschungel direkt an den Strand grenzt (kaum Palmen, aber dafür dichter Dschungel). Nehmen Sie daher bei Ihrem Parkbesuch auch gleich die Badesachen mit! Nach dem ziemlich gut besuchten ersten Kilometer des Hügelpfades wird es ruhiger: Viele Reisende gehen nicht viel weiter und Sie haben den Strand schon bald für sich alleine. Im Park leben zahlreiche Vögel und Schmetterlinge, aber vor allem auch Brüllaffen, die wie ein Hund bellen, und die frechen Kapuzineraffen.

    Wir empfehlen Ihnen diesen Park nicht auszulassen, vor allem aufgrund der Kombination von Dschungel und Naturstrand. Denken Sie allerdings daran, dass der Park montags geschlossen ist. Wenn Sie mehr über den Nationalpark erfahren möchten, dann gehen Sie einfach zu unserem Baustein.

    Tortuguero

    Mit dem Boot durch den Tortuguero Nationalpark

    Mit dem Boot durch den Tortuguero Nationalpark

    Tortuguero ist das Brutrevier der grünen Meeresschildkröte. Von Juli bis November kommen sie in großen Zahlen hierher, um ihre Eier am Strand zu legen. Tortuguero ist allerdings nicht nur in diesen Monaten sehenswert: Hinter dem Schildkrötenstrand liegt ein Labyrinth aus natürlichen, tropischen Wasserstraßen. Vom Boot aus können Sie das ganze Jahr in den breiten und schmalen Wasserkanälen wilde Tiere sichten. Affen, Tukane, Faultiere, Kaimane und die berühmten costa-ricanischen Giftfrösche. Sie können den Park zusammen mit einem Guide, der viel sieht und weiß, besuchen. Sie haben aber auch die Möglichkeit, selbst mit einem Holzkanu die Kanäle in der Nähe Ihrer Lodge zu erkunden. Unserer Meinung nach sollten Sie Tortuguero auf jeden Fall in Ihre Reise einplanen, weil Sie ein Stück Karibik entdecken und die einzigartige Mischung von Wasser und Dschungel erleben.

    Mehr über den Baustein und Nationalpark erfahren Sie mit nur einem Klick.

    Caño Negro

    Mit dem Boot auf dem Caño Negro

    Mit dem Boot auf dem Caño Negro

    Das Caño Negro Wildlife Refuge ist eines der meist abgelegenen Schutzgebiete Costa Ricas. Das letzte Stück bis zu diesem Nationalpark geht über Stock und Stein. Der Park lässt sich am besten mit dem Boot erkunden. Vom Wasser aus sieht man viel von der Tierwelt, wie z. B. Kaimane, Schildkröten und Affen. Aber dieses Gebiet ist vor allem bekannt für die verschiedenen Vogelarten, die hier leben. Das ganze Jahr über, aber vor allem während der Regenzeit, verweilen hier viele Vogelarten. Vor allem rote Löffler, weiße Ibisse und Schlangenhalsvögel können Sie hier beobachten. Sie können den Park in einem Tagestrip von La Fortuna aus besuchen, aber angenehmer ist es, eine Nacht in Caño Negro zu verbringen. Am besten besuchen Sie einen Teil des Parks, der weniger von Touristen aufgesucht wird. Unsere Meinung: Wenn Sie genug Zeit haben, dürfen Sie dieses Vogelparadies auf Ihrer Costa Rica Reise eigentlich nicht auslassen.

    Mehr über den Baustein und die Tierwelt im Cano Negro erfahren Sie hier.

    Rincón de la Vieja

    Der Wasserfall im Rincon de la Vieja Nationalpark

    Der Wasserfall im Rincon de la Vieja Nationalpark

    Das Schöne von Rincón de la Vieja ist, dass es ein wilder Park ist und er keine angelegten Wanderpfade hat. Sie finden nur ab und zu ein Schild auf dem Trail, meistens dann, wenn man gerade denkt, dass man sich vielleicht verirrt hat. Das dürfte Ihnen gefallen. Amerikanische Touristen haben oft keine Zeit diesen Park zu besuchen. Das einzige Organisierte im Park ist ein kleines Parkwächterhäuschen. Die Natur ist besonders abwechslungsreich mit hellen Kapokwäldern, dunklen Wasserfällen und riesigen Baumwurzeln, über die Sie klettern. Entdecken Sie trockene Felder, vulkanische Seen, Schwefel- und Schlammpfuhlen, sowie schmale Bäche, bei denen Sie über die Felsen klettern müssen. Sie machen eine zweistündige, abwechslungsreiche Wanderung und Sie haben anschließend auch noch Zeit für die verschiedenen Wasserfälle der Umgebung. Wir finden, dass man den Rincón unbedingt besuchen sollte, auch weil hier eine angenehm entspannte Stimmung herrscht – nicht viel Betriebsamkeit, kein Kommerz und viel Abwechslung. Denken Sie allerdings daran, dass der Park montags geschlossen hat. Außerdem finden zur Zeit diverse Bauarbeiten zur Modernisierung des Nationalparks statt, deshalb sind aktuell nicht alle Wege begehbar.

    Weitere Informationen zum Rincon de la Vieja Nationalpark finden Sie bei unserem Baustein Waldriesen & Schwefelseen.

    Corcovado

    Eine einsame Bucht im Corcovado Nationalpark

    Eine einsame Bucht im Corcovado Nationalpark

    Corcovado ist wegen seiner isolierten Lage der ursprünglichste Park. Sie besuchen ihn vor allem, wenn Sie das echte Naturgefühl, weit weg von allem, erleben möchten. Laut Experten gibt es hier eine der höchsten Artenvielfalten der Welt. Die Landschaft besteht aus Sumpf, Regenwald und Bergen. Hier leben Jaguare (die man fast nie sieht), riesige Ameisenbären, Totenkopfaffen, Faultiere sowie unzählige Insekten- und Amphibienarten. Neben der reichen Fauna gibt es verlassene Strände, Wasserfälle und Flüsse, an deren Ufer seltene Pflanzen wachsen. Unser Eindruck: Eine gute Wahl, wenn man sowohl den Corcovado als auch die Insel Caño besuchen möchte. In diesem Park erhalten Sie einen guten Eindruck der costa-ricanischen Natur und die Fahrt über den Rio Sierpe ist sowieso fantastisch.

    Wenn auch Sie den Corcovado Nationalpark unter die Lupe nehmen möchten, dann schauen Sie sich doch einfach unsere Bausteine „Auf geht’s in den Corcovado Natoinalpark“ und „Entdeckungstour auf der Osa Halbinsel“ an.

    Gandoca-Manzanillo Refuge (bei Puerto Viejo)

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    Ein eindrucksvoller Rochen vor der Karibikküste

    Der Park liegt südlich von Cahuita an der karibischen Küste und erstreckt sich über einen neun Kilometer langen Strand. Hier brüten vier Schildkrötenarten, darunter die Lederschildkröte (Leatherback). Von März bis Juli kommen Sie an Land, um hier ihre Eier zu legen. Der Park besteht ansonsten aus wilden Wäldern, Korallenriffen und einem reichen Tierleben: Krokodile, Tapire, Pelikane, Tukane und natürlich die Meeresschildkröten. Man kann hier schnorcheln und tauchen, es gibt auch schöne Wanderwege durch das Gebiet. Unser Urteil: Wenn Sie nach Puerto Viejo fahren, sollten Sie sich diesen Park nicht entgehen lassen. Wenn Sie vor allem schnorcheln möchten, können Sie das auch beim Cahuita Park machen (siehe unten).

    Cahuita Nationalpark

    Strand am Cahuita Nationalpark

    Strand am Cahuita Nationalpark

    Der Cahuita Parque Nacional, wie er eigentlich heißt, umfasst einen schmalen Küstenstreifen von ca. 1000 ha. in der Nähe des verschlafenen Ortes Cahuita. Der Unterwasserteil, ein maritimer Naturpark, ist 22mal so groß: 22.000 ha! Es ist wild, warm (nehmen Sie etwas zu Trinken mit), feucht und nicht zu voll.
    Die beliebteste Wanderung ist ein dreistündiger Trail am Wasser entlang und man kann direkt am Strand schnorcheln. Wenn es geregnet hat ist die Sicht allerdings weniger gut und aufgrund von Wellen und Strömung ist das Schwimmen im Meer nicht immer möglich. Doch dennoch: Wenn Sie zur karibischen Küste fahren, sollten Sie diesen Park nicht auslassen. Wir empfehlen Ihnen allerdings, mit einem Guide zu gehen, zur eigenen Sicherheit und auch weil Sie dadurch besonders viel erfahren.

    In unserem Baustein „Wandern & Schnorcheln im Cahuita Nationalpark“ finden Sie weitere Informationen zu beiden oben genannten Nationalparks.

    Indio Maíz Biosphärenreservat

    Dichter Dschungel erwartet Sie im Biosphärenreservat Indio Maiz

    Dichter Dschungel erwartet Sie im Biosphärenreservat Indio Maiz

    Das Biosphärenreservat Indio Maíz umfasst eine Fläche von über 4.500 Quadratkilometern und liegt abgelegen im Süden Nicaraguas. Vom kleinen Ort El Castillo am Fluss San Juan aus können Sie Ausflüge mit einem erfahrenen Guide zu diesem noch sehr ursprünglichen, tropischen Regenwald unternehmen. Nur ein kleiner Teil des Reservats ist begehbar; über kleine Pfade wandern Sie hier durch die Wildnis und haben die Möglichkeit, Affen, giftige Frösche, Vögel und exotische Pflanzen zu bestaunen. Auch große Wildkatzen wie Puma und Ozelot sind hier heimisch, mit ein wenig Glück sehen Sie ihre Spuren auf dem Boden. Unser Eindruck: Wer das Abenteuer fernab der Touristenströme sucht und den ursprünglichen Dschungel entdecken möchte, ist im Indio Maíz Reservat goldrichtig und kommt auf jeden Fall auf seine Kosten.

    Wenn Sie das Indio Maíz Biosphärenreservat erleben möchten, dann schauen Sie sich doch dazu unseren Baustein in Nicaragua an.

    Los Guatuzos Wildlife Refuge

    Hängebrücken in Los Guatuzos

    Über die Hängebrücken wandern im Los Guatuzos Wildlife Refuge

    Von den Solentiname Inseln im Nicaraguasee aus gelangt man über den kleinen Fluss Papaturro zum Los Guatuzos Wildlife Refuge, das auf dem Festland zwischen dem Nicaraguasee und der Grenze zu Costa Rica liegt. Allein die Anreise im Boot lohnt sich, denn am Ufer tümmeln sich Reiher und Eisvögel, Leguane entspannen auf den Bäumen und im Wasser werden Sie neben Flussschildkröten auch den ein oder anderen Kaiman entdecken. Im Reservat können Sie eine Schildkröten- und Kaimanaufzuchtstation besuchen und den tropischen Regenwald einmal aus einer anderen Perspektive beobachten: vom Hängebrückenpfad hoch in den Baumwipfeln aus. Wir empfehlen: Wenn Sie im Süden Nicaraguas unterwegs sind, sollte ein Ausflug in das Los Guatuzos Wildlife Refuge auf jeden Fall in Ihrem Reiseplan stehen. Auch vom Norden Costa Ricas aus ist dieses noch sehr wenig besuchte Stück Natur gut zu erreichen und einen kleinen Abstecher wert.

    Schauen Sie doch dazu unseren Baustein Ursprüngliche Solentiname Inseln an und erfahren Sie mehr.

    Masaya Nationalpark

    Der rauchende Vulkan im Masaya Nationalpark

    Rauchender Vulkan im Masaya Nationalpark

    Der sogenannte Parque Nacional Volcán Masaya wurde in den 70er Jahren als zweiter Nationalpark Nicaraguas ausgewiesen. Er bietet den Reisenden kilometerlange Wanderwege und unter anderem tolle Aussichten in den rauchenden Krater des Masaya Vulkans. Ein Abstecher in das Museum des Besucherzentrums am Eingang lohnt sich ebenfalls. Man lernt sehr viel über die einzelnen Vulkane und über die Geschichte der sogenannten „Chorotega Indianer“. Von hier haben Sie auch einen tollen Ausblick auf den Kratersee „Laguna de Masaya“. Das Besondere an dem Masaya Nationalpark sind auch die grünen Papageien, die trotz giftiger Gase an den Wänden des Santiago Kraters zu beobachten sind.

    Weitere Informationen zum Masaya Nationalpark finden Sie und dem Ausflug finden Sie beim Baustein in Granada oder León.