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    Costa Rica, Nicaragua und Panama

    Reiseberichte von unseren Kunden

     

    Feeback zu Costa Rica

    Liebe Frau Großebörger,

    […] Ich möchte mich auch nochmals bei Ihnen und allen Beteiligten für die gute Beratung und Organisation der Reise bedanken! Es hat alles gut geklappt. Die Unterkünfte waren, wie immer bei erlebe-fernreisen, sehr schön. Ein kleiner Ausrutscher nach unten war die Hacienda Guachipelin (die Zimmer waren sehr alt und einfach, die Tischdecken am ersten Tag sehr schmutzig), aber das ahnten wir ja vorab und ein absoluter Vorteil war die tolle Lage. Wir konnten so morgens früh den Trail laufen, es war noch kaum jemand unterwegs und das war ein schönes Naturerlebnis. So konnten wir die Natur noch bis abends ausnützen (mit Bad in den heißen Quellen noch bis kurz vor Betriebsschluss). Die letzten Kilometer Straße zur Hacienda sind mittlerweile auch geteert (hurra!), so dass die Fahrt auch recht komfortabel mittlerweile möglich ist.
    Mein persönliches Highlight bei den Unterkünften war die Cerro Lodge am Ende der Reise. Die Lage so mitten in der Natur ist ein kleines Paradies. Die Mitarbeiter dort waren auch – im Gegensatz zu manchen Bewertungen in Internet – sehr freundlich, auch das Essen fanden wir absolut in Ordnung. Die Möglichkeit, die wunderschönen roten Aras dort – einfach so – beobachten und erleben zu können, ist einmalig. Aber wie gesagt: alle Unterkünfte waren schön!
    Die Tour mit Antonio Vindas im Carara Nationalpark war besonders beeindruckend, da er ein unglaubliches Auge hat und Tiere an den entlegendsten Stellen sieht. So konnten wir viele Tiere nah und fern beobachten, ohne sie zu beeinträchtigen. Wir freuen uns sehr, wenn wir Tiere beobachten können, finden es aber dabei sehr wichtig, die Tiere nicht zu stören. Schön war es, dass alle Guides, die mit uns unterwegs waren (und die alle sehr gut waren), rücksichtsvoll zu Natur und Tieren waren.
    Wir sind vom Land und den Menschen begeistert. Wir durften so viel nette Menschen kennenlernen und mit ihnen ins Gespräch kommen. Die Mitarbeiter und guides waren alle sehr kompetent und hilfsbereit. Es war einfach toll! Die Eindrücke von den Menschen und der wunderschönen Natur werden unvergesslich bleiben und Glück mit dem Wetter hatten wir dazuhin weitgehend auch.
    Nochmals ein herzliches Dankeschön und alles Gute,
    Elke Bidell-Jauch, August 2018

     

     

    Fotos aus unserem Traumurlaub

    Hallo Frau Grossebörger,

    Ich wollte mich noch mal für die tolle Planung unserer Costa Rica Reise bedanken! Die Lodges waren sehr gut ausgesucht…besonders die sehr familiäre Cala Lodge in Monteverde war fantastisch. Auch die von Ihnen ausgesuchten Ausflüge waren toll!!! Die ganze Organisation war fantastisch(auch mit dem Mietwagen!). Wir hatten einen absoluten Traumurlaub mit tollen Tierbegegnungen und wunderschönen Landschaften.

     

    Vielen lieben Dank!!!!

    Liebe grüsse aus Hannover,

    Maren Engel-Faschkami, August 2018

     

     

    Ausführliches Feedback zu Costa Rica

    Hallo Frau Großebörger,

    wie versprochen, möchte ich Ihnen ein ausführliches Feedback unserer Costa Rica Reise senden. Vorab: Wir hatten einen wunderschönen Urlaub, haben es nicht bereut, bei Ihnen gebucht zu haben und würden Ihre Dienste jederzeit weiterempfehlen. Wir haben uns ausnehmend gut beraten und betreut gefühlt! Daher sollten Sie auch die wenigen Kritikpunkte, die wir haben nicht als ‚Beschwerde‘ sehen, sondern einfach als Hinweis auf Dinge, die uns anders besser gefallen hätten. Dies ist natürlich völlig subjektiv.

    Wie Sie ja schon erfahren haben, hat der Anschlussflug in Newark nicht geklappt. Sie hatten uns beim Beratungsgespräch gesagt, dass Sie nicht gerne über die USA fliegen, aber einen Grund haben wir nicht erfahren. Wir dachten, es läge am höheren Preis. Daher hatten wir auch nichts dagegen, über Newark zu fliegen, da uns der Preis bei der attraktiven Umsteigezeit nicht allzu hoch erschien. Dass man aber in den USA Gefahr läuft, einen Anschlussflug nur wegen der Immigration Control zu verpassen, war uns nicht bewusst. Wir sind schon viel durch die Welt geflogen, aber ein Flughafen ohne Transitline haben wir noch nicht erlebt. Auch dass Wieder-in-Empfang-Nehmen der Koffer bei einem Zwischenstopp kannten wir nicht. All das hätten wir im Voraus gerne gewusst, um ggf. von dieser Flugvariante Abstand nehmen zu können. Denn eine Umsteigezeit von 6 Stunden ist besser als ein Verzögerung von knapp 19 Stunden. Wir haben also San José gegen 14.00 am Folgetag erreicht. Das Abholen und der Shuttletransfer zum Hotel hat, da wir Ecole Travel am Vorabend telefonisch benachrichtigt hatten, problemlos geklappt. Aber warum wir an diesem Tag kein ‚Meet and Greet‘ in der Partneragentur hatten, haben wir nicht verstanden. Der Fahrer drückte uns nur den Umschlag mit den Gutscheinen in die Hand und setzte uns am Hotel ab. Theoretisch wäre sogar noch Zeit für eine kurze Stadtführung gewesen, aber ich kann verstehen, dass dies so ad hoc vielleicht nicht möglich war.

    Der Aufenthalt in Tortuguero in der Evergreen Lodge war fantastisch. Es war alles sehr genau durchorganisiert und der Reiseführer war bemüht, allen die verschiedenen Ausflüge zu erklären und mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Wir waren allerdings nicht darauf vorbereitet, dass drei Ausflüge im Programm inbegriffen waren und wir buchten, zusätzlich zu der über Sie gebuchten Kanu-Tour, noch eine Canopy-Tour. An diesem Tag hatten wir dadurch ein wahrlich strammes Programm, was wir aber nicht bereut haben. Der Reiseführer der Kanu-Tour war klasse und wir haben, trotz strömenden Regens, viel Freude daran gehabt. Auch die Canopy-Tour ist sehr empfehlenswert und das superfreundliche Team hat tolle Fotos von uns gemacht, die wir für wenig Geld auf CD gebrannt erwerben konnten – sicher ein Tipp an zukünftige Kunden wert!

    Die Übernahme des Mietwagens war auch problemlos (die Abgabe übrigens auch), obwohl der Mitarbeiter der Mietwagenfirma so gut wie kein Englisch sprach und die Übergabe dadurch ziemlich ungenau war.

    So fuhren wir zur Maquenque Lodge in Boca Tapada. Bei der Beschreibung im Hefter der Ecole Travel ist zur Orientierung bei der Anfahrt häufiger das Örtchen Pital erwähnt, dass aber leider auf der Karte nicht verzeichnet ist. Auch der Weg über La Virgen nach San Miguel ist überflüssig, da es mittlerweile ein neue, gut ausgebaute Straße direkt von Bajos de Chilamate nach Vuelta de Kopper gibt. Die Maquenque Lodge und die Tierwelt, besonders die Vögel, sind unvergleichlich und man sollte dies nicht missen! Auch im Restaurant stimmte einfach alles. Dort haben wir übrigens einen ‚Nachtspaziergang‘ gemacht, den ich ebenfalls jedem nur empfehlen kann. Im Übrigen waren alle geführten Touren, ob im Voraus von Ihnen oder vor Ort von uns gebucht, ihr Geld wert und die Guides sehr gut informiert und hochmotiviert, einem alles zu zeigen.

     

    Um nach Monteverde zu gelangen, haben Sie eine Zwischenübernachtung in La Fortuna eingeplant. Leider waren wir uns beide einig, dass wir uns diesen Stopp besser gespart hätten und lieber gleich nach Santa Elena durchgefahren wären. Das Hotel in La Fortuna war absolut in Ordnung aber der Ort für unseren Geschmack grausig. Auch wenn man dort sicher viel unternehmen kann, so war der von Souvenirläden völlig überfrachtete Ort für uns eher abschreckend. Wir kamen bereits am Vormittag an, aber zu spät für die meisten Unternehmungen. So entschieden wir uns für den Besuch des Wasserfalls, der zwar sehr schön aber völlig überteuert ist. Dabei hätten wir auf der Anreise besser die naheliegende La Marina Foundation besucht, die verwaiste Tiere aufnimmt. Dies habe ich aber leider erst im Reiseführer gelesen, als wir schon in La Fortuna waren. Einen Hinweis darauf hätte ich sehr schön gefunden. Die Soda Iguana, von Ecole Travel empfohlen, haben wir auch besucht und waren von den Echsen dort begeistert. Der Tag in La Fortuna war der einzige, den wir lieber anders gehabt hätten. Ein Tag länger in Maquenque oder Monteverde wäre besser gewesen, auch wenn man erst relativ spät in Santa Elena angekommen wäre.

    Die Tour im Nebelwald hat uns super gefallen, auch, oder weil? wir überhaupt keinen Nebel sondern strahlenden Sonnenschein hatten. Am naheliegenden Colibri-Café konnte ich fantastische Aufnahmen dieser Vögel machen. Auch eine vor Ort gebucht Kaffee-Kakao- Zuckerrohr Tour war sehr informativ, übrigens der einzige Ort, wo wir ohne gesucht zu haben vier große Tukane in freier Sicht auf einem naheliegenden Baum beobachten konnten; was für ein Zufall! Leider war die Cala Lodge nicht ganz so gut wie die anderen Unterkünfte und ich würde sie nicht uneingeschränkt empfehlen. Es war die einzige Lodge, wo uns Schaben begegnet sind und in der Dusche eigenartige Plattwürmer lebten. Ja, ich weiß, wir waren im Regenwald, aber alle anderen Unterkünfte waren in dieser Hinsicht pico bello.

    Entschädigt dafür wurden wir im Montelaguna in Samara. Ein tolles Hotel mit unheimlich netter Belegschaft, die uns abends, wir waren die einzigen Gäste zum Abendessen, wunderbar nach Wunsch mit frischem Fisch bekocht haben. Das Essen war nicht billig aber jeden Colón wert! Hier hatten wir eine wunderbare Kajak-Mangroven-Tour mit zwei Guides, die einfach alles wussten, uns mit frischem Obst und Getränken versorgt haben und noch Fotos von uns gemacht haben. Donde Javi Tours muss unbedingt weiter empfohlen werden. Auch eine Tour nach Ostional war lohnend, da wir tatsächlich Schildkröten bei der Eiablage beobachten konnten.

    Der Zwischenstopp in Domenical war sehr schön. Villas Rio Mar würden sogar zu einem längeren Aufenthalt einladen. Ein schönes Gelände mit Spazierwegen zum Entdecken, Pool mit Bar und ein gutes Restaurant.

    Das Glamping in der Leona Eco-Lodge war schon eine Erfahrung wert. Bereits den Weg dorthin, mit den Flußüberquerungen und dem Spaziergang am Strand entlang haben wir genossen. Wir haben viele Aras, Pelikane, Geier und andere Greifvögel gesehen. Die Zelte der Lodge waren wunderschön und sehr sauber. Auch die Außendusche war ein Erlebnis. Alles war mit frischen Hibiskusblüten dekoriert und überall hängen Hängematten. Ein kleines Paradies. Die Corcovado Tour war, entgegen meiner Befürchtungen gut machbar und wir kamen nach 5 oder 6 Stunden zwar sehr nass aber nicht völlig erschöpft wieder in der Lodge an. Das einzige, was dort nicht ganz überzeugend war, war das Essen. Wir wurden nicht so richtig satt und hatten keinerlei Wahl, was wir denn Essen wollten. Man konnte auch nichts nachbestellen. Es war etwas wie in der Jugendherberge, wo man auch seinen Teller vorgesetzt bekommt, frei nach dem Spruch: Take it or leave it. Das Essen war gut, aber wir hätten es lieber etwas selbstbestimmter gehabt. Weiterhin sollten Sie unbedingt erwähnen, dass es in den Zelten und am Abend nach 22.00 Uhr keinerlei Elektrizität gibt und alles nur mit Kerzen beleuchtet ist. Das ist sehr romantisch aber man sollte unbedingt über Taschenlampen verfügen, wenn man nachts mal aufstehen muss oder auf dem Weg zum Zelt nicht auf Tiere treten möchte. Auch das Atemgerät meines Mannes haben wir völlig sinnloserweise mitgenommen. Dies hätten wir gerne vorher gewusst. Eine Überlegung wert wäre auch die Variante, den Mietwagen vor dem Glamping in Porto Jimenez abzugeben und sich mit einem Taxi o.ä. nach Carate bringen zu lassen. Denn die Fahrt mit dem eigenen Auto nach Carate war zwar abenteuerlich aber, wenn es mehr geregnet hätte, vielleicht wegen der Flußüberquerungen unmöglich für unser Auto geworden. In der Lodge sagte man uns, dass dies in der Regenzeit gelegentlich vorkäme. Auch das Geld für den Mietwagen hätte man sich so für drei Tage sparen können.

    Inlandflug, Hotel in Alajuela und Rückflug waren problemlos. Im Nachhinein hätten wir vielleicht doch am Rückreisetag morgens nochmals nach San José hinein fahren sollen, da der Tag nur im Hotel etwas lang wurde. Man hätte sogar den Stadtrundgang nachholen können, aber das ist uns zu spät eingefallen, dass wir Ecole Travel danach hätten fragen können. Wäre schön gewesen, wenn uns jemand darauf hingewiesen hätte.

    So, Frau Großebörger, das war unser Resumée und wie bereits oben gesagt: wir hatten einen tollen Urlaub! Sollten nochmals Leute in unserem Alter bei Ihnen buchen wollen, so können Sie sagen, dass alles machbar ist, wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat, ständig zu kleben und immer etwas klamm zu sein. Ich empfehle, ja, das ist typisch deutscher Tourist, mit schnell trocknender Funktionskleidung zu reisen und Baumwolle zu Hause zu lassen. Ein kleines Microfaserhandtuch fürs Gesicht im Dschungel kann auch gute Dienste leisten und ist leicht zu waschen und zu trocknen. Ich war auch mit Autan bestens gegen Mücken geschützt, wobei mein Mann Nobite (DEET) bevorzugt hat. Wir haben beide nicht unter Stichen leiden müssen. Weiterhin sagen Sie bitte den Leuten, dass sie besser nicht über die USA reisen und sie sich auf viele schöne und einmalige Erlebnisse freuen dürfen.

    Liebe Grüße aus der Eifel

    Susanne Stemmer-vom Steeg

    Dirk vom Steeg, 2018

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    Unsere Costa Rica Reise

    Hallo Frau Großebörger,

    wir sind wieder zurück, wir sind gesund und ich hoffe, Sie auch! Gerade habe ich den feedback-Bogen ausgefüllt und wollte mich nochmal bei Ihnen melden.

    Unsere Costa-rica-Reise hat uns super gefallen, wir waren begeistert! Vielen Dank für die tolle Organisation und die schönen Orte und Aktivitäten, die Sie im Angebot haben und für uns rausgesucht haben. Beim Hinflug hatten wir Verspätung, trotzdem hat der Transfer zum Hotel prima geklappt und auch alle übrigen Transfers liefen wie am Schnürchen.

     

    Die Hotels waren überwiegend wunderschön, das Einzige, was uns nicht so zugesagt hat, war die Ausweichunterkunft Villa Lapas am Carara-NP, das hatte ein bißchen was von Massenunterkunft, obwohl der Garten und die Lage auch ganz gut waren.

    Für mich ist es sehr wertvoll, daß ich ohne stundenlang im Internet recherchieren zu müssen, gute Unterkünfte und tolle Aktivitäten hatte. Mein Partner hat sich über das WLAN in der Villa Lapas aufgeregt, da es nicht im Zimmer verfügbar war (wir sichern damit unsere Fotos), obwohl das technisch nicht schwierig wäre (mit einem Splitter glaube ich 😉). Natürlich ist es im Dschungel oder im Nordteil unmöglich bis schwierig, Internet zu haben, das ist klar und dann auch nicht schlimm.

    Wir werden eine zukünftige Reise auch wieder mit Erlebe machen und bedanken uns herzlich!

    Viele Grüße,

    Alexandra Scheytt, 2018

     

    Eindrücke der Nicaragua-Reise

    Hallo Herr Brouwers,

    den Kurzaufenthalt in CR am Ankunftstag (09.02.2018) spare ich mir, nur so viel: Das Hotel Presidente in San José ist eine sehr gute Wahl, äußerst stilvoll eingerichtet und die Mitarbeiter sind sehr professionell.

    Wir sind am selben Nachmittag mit COPA Airlines nach Managua weiter gereist, wurden dort von Vapues empfangen und zum Hotel gebracht (Europeo). Für uns nachteilig, die Zimmer im modernen Neubau waren durch eine amerikanische (extrem laute und wenig rücksichtsvolle) Reisegruppe belegt, wir mussten in den Altbau ausweichen. Die Zimmer im Neubau, das erlebten wir auf der Rückreise, sind um Klassen besser. Die Mädels an der Rezeption des Europeo sind sehr zuvorkommend und bemüht, man sollte sich aber im Klaren sein, dass die Verständigung ohne Spanischkenntnisse nicht ganz einfach ist. Managua ist heute immer noch stark betroffen vom 1972er Erdbeben. An touristischen Hotspots mangelt es verständlicherweise, und nach dem Bürgerkrieg in den 80igern musste der Fokus primär auf die Wiederherstellung der Infrastruktur gerichtet werden. Wir haben die Menschen in der Hauptstadt, wie auch an allen von uns besuchten Orten, als außerordentlich lieb und hilfsbereit kennen gelernt. Nirgendwo haben wir uns unsicher gefühlt, ganz im Gegenteil, wir haben bewusst den Kontakt zur Bevölkerung gesucht. In allen unseren Gesprächen schwang stolz auf ihre Heimat mit und auch die Freude darüber, dass Menschen aus anderen Ländern ihr Land besuchen.

    Nach 2 Tagen Managua waren wir dann unterwegs (private transfer) in Richtung San Juan del Sur. Das Städtchen ist sehr touristisch, am Wochenende auch recht überlaufen. Wir nutzten die 4 Tage dort zum Relaxen, haben auch keinen der angepriesenen Strände besucht. Einfach nur Füße hochlegen, Lesen und fröhlich sein war angesagt. Der ideale Ort dazu ist unserer Meinung nach das Blue Inn bzw Posada Azul, ein herrliches Fleckchen der Ruhe und Entspannung mitten im quirligen Touristengewimmel inkl. der Passagiere der ankernden Kreuzfahrtschiffe.
    Inzwischen kam sehr starker Wind auf, das Übersetzen von San Jorge nach Moyogalpa auf Ometepe war eine wacklige Angelegenheit. Man sollte nicht glauben, was für ein Seegang sich auf dem Lago Nicaragua aufbauen kann. Zum Glück für die vielen Passagiere war die Fähre eine größere Ausführung, welche die Wellen recht schonend abreiten konnte. Am Anleger in Moyogalpa wurden wir schon erwartet und ins Hotel Xalli auf der Ostseite der Insel (am Isthmus zwischen Concepción und Maderas) gebracht. Xalli liegt direkt am Strand, wegen des hohen Wellengangs war an Baden leider nicht zu denken. Also haben wir uns an den 2 Tagen unseres Aufenthalts je ein Taxi gemietet und Inselrundfahrten gemacht. Spektakulär sind natürlich die beiden Vulkane, besonders der noch aktive Concepción. Unbedingt empfehlenswert ist der Besuch des Ojo de Agua (Eintritt 5 $), ein herrlicher Ort zum Entspannen. Sucht man gezielt die Ruhe, empfiehlt es sich, möglichst früh dort aufzuschlagen, nach ca. 10.00 Uhr wird es dann allmählich voll, und besonders am Wochenende herrscht reger Betrieb. Für die Einheimischen birgt das Wasser (herrlich weich und glasklar) im Übrigen besondere Kräfte: Wer darin gebadet hat, wird nicht älter – mal sehen. Sehenswert auf Ometepe sind unserer Ansicht nach auch noch das Naturreservat Charco Verde mit dem Schmetterlingspark sowie das kleine Naturkundemuseum Cebio. Wanderfreaks bietet sich natürlich eine Wanderung zum Conceptión an, altersbedingt haben wir uns das aber nicht angetan. Die Insel ist aber grundsätzlich sehr schön, sehr grün, mit interessanten Plätzen, auch wenn man nicht der Aktivurlauber ist. 

    Nach 2 Tagen auf Ometepe war Übersetzen nach San Carlos am Rio San Juan angesagt. Das war ein Erlebnis der besonderen Art: Stundenlanges Warten am Flughafen Moyogalpa, für einen 25 minütigen Inlandsflug eine ausufernde Sicherheitskontrolle und dann der Flug mit einer einmotorigen Maschine der Costena in Jagdfliegermanier nach San Carlos. Wir hatten zum Glück über erlebe-costarica (Danke nochmals) einen Privat-Transfer mit einer Piroge über den Rio San Juan nach El Castillo in der Tasche, denn die offiziellen Fähren und Speedboote waren durch die Costena-Verspätung alle weg. Die anderen Mitreisenden, die die Fähren nutzen wollten, mussten zusehen, wo sie die Nacht verbringen konnten. Wir aber nicht – wir sind nach 3 Stunden Fahrt auf dem Rio San Juan, nach Beobachten von Kaimanen, Brüllaffen und Scharen von Ibisen sowie einer Militärkontrolle an einem abgelegenen Militärposten dann in El Castillo gelandet. Unser erster Eindruck nach dem Anlegen: Wo sollen wir hier denn übernachten? Aber unser Bootsmann brachte uns nach einigen hundert Metern Fußmarsch über die „Hauptstraße“ in ein kleines Hotel, das Luna del Rio. Das Luna del Rio ist eine Eco-Lodge und wird betrieben von Magda, einer ganz lieben, zuvorkommenden und intelligenten Dame, die uns jeden Wunsch von den Augen ablas (Magda, vielen, vielen Dank nochmals, wir wären gerne länger geblieben). Die Lodge hat 5 kleine Zimmer, alle sehr gemütlich eingerichtet, 3 davon mit Balkon direkt über dem Rio San Juan, ein atemberaubender Ausblick auf die Stromschnellen ist garantiert. Natürlich ist der Besuch des Forts ein Muss. Die Anlage ist ein Museum, schön restauriert und es gibt einen Einblick in die spanischen Versuche des 18. Jahrhunderts, englische Piraten daran zu hindern, Granada zu plündern. Später, im Dampfschiffzeitalter, war El Castillo einer der Kontrollpunkte des Karibik-Pazifik-Seewegs, als Vorläufer des Panama-Kanals. Die Aussicht vom Fort auf den Rio San Juan auch in Richtung Karibik ist m.E. nicht zu toppen. Empfehlenswert ist darüber hinaus auch die sog. Kaiman-Tour auf dem Ostteil des Rio San Juan. Nach Einbruch der Nacht geht´s mit einem Guide auf den Fluss und wenn man Glück hat, gibt es ordentlich was zu sehen, in unserem Fall tatsächlich ein circa einjähriges Tier, handgefangen, im Boot erklärt und selbstredend anschließend wieder frei gelassen.
    Nach (leider nur) 2 Tagen haben wir El Castillo, mit der öffentlichen Fähre nach San Carlos, wieder verlassen. Wenn irgendwie möglich, sollte man unbedingt die normale Fähre nehmen, denn die Eindrücke, die man dort vom normalen Leben der einfachen Menschen aus dem Hinterland gewinnt, sind einprägsam und waren für uns zivilisationsfordernde Touristen äußerst lehrreich. Die mühsam erarbeitete Ernte wird zum Markt nach San Carlos gebracht, um dort verkauft zu werden. Die harten Lebensbedingungen dieser Menschen konnte man an den Gesichtern ablesen, trotz allem waren sie freundlich und zuvorkommend. Die Menschen hier haben uns äußerst beeindruckt, und wenn man sieht, mit welcher Gnadenlosigkeit und Gedankenlosigkeit manche Touristengruppen ihre (angeblichen) Dollarprivilegien einforderten, kam mitunter Fremdschämen auf.
    Von San Carlos ging es mit einem PKW-Transfer dann zur Lagune Apoyo. Die Anlage heißt Casa Marimba und wird von ganz liebenswerten jungen, französisch-stämmigen Leuten betrieben. Von der einheimischen Bevölkerung bekommt man hier nichts mit, die Lodge ist rein touristisch ausgelegt. Wir hatten ein sehr schönes Zimmer mit Blick auf die Lagune (sollte man unbedingt auch buchen) und haben es uns zwei Tage gut gehen lassen. Die Lagune lädt zum Schwimmen ein, Kajaken war zu diesem Zeitpunkt wg. Wind zu anstrengend, ist bei „normalem“ Wetter aber empfehlenswert.
    Anschließend Flughafen Managua, Domestic und mit Costena auf die Corn Islands. Flug dauerte etwa eine Stunde und nach der Landung ging es dann sofort in das Paraiso. Was soll ich sagen: Einfach nur schön! Nach einigen Regenschauern die ersten Tage nur Strandwetter und Zeit zum Entspannen. Eine kleine Inselrundfahrt zum Öko-Bäcker etc. kann man sich antun, viel ist dort aber (im Sightseeing-Sinn) nicht zu holen. Aber der Strand und die Sonne, die Anlage mit ganz tollen Mitarbeitern und natürlich das Caribbean Feeling: Á la bonheur. Nach 5 Tagen war leider schon Schluss, und wenn man spätestens am letzten Abend zusammen sitzt und überlegt, ob man den Aufenthalt nicht doch irgendwie verlängern sollte, spricht das ja eine deutliche Sprache. Na ja, auf jeden Fall beim nächsten Mal, Big Corn Island sieht uns sicher irgendwann wieder. Mit Costena wieder zurück nach Managua. Auch am Flughafen von Big Corn wieder die gleiche zermürbende Prozedur wie schon am Kleinflughafen auf Ometepe: Ellenlange Sicherheitskontrollen und Passüberprüfungen schon vor der Wartehalle, weitaus mehr Flughafenpersonal als Passagiere, für einen Inlandsflug doch recht gewöhnungsbedürftig. Am Airport Managua liefen dagegen die Abfertigungen der Inlandsflüge viel entspannter ab. Zurück in Managua und im Hotel Europeo: Dieses Mal hatten wir ein Zimmer im Neubau und Innenhof, sehr schick. Genießen konnten wir das aber nicht allzu lange, um 05.30 Uhr wurden wir zum Flughafen gebracht zum Flug mit COPA Airlines nach San José.
    Zusammenfassend können wir sagen, dass unsere Nicaragua-Tour ein wahres Erlebnis war, sowohl von der Planung, als auch von der Organisation im Land. Die ausgewählten Hotels sind alle zu empfehlen, die besuchten Orte und Gegenden ebenso. Besonders hat uns die Herzlichkeit der Menschen berührt, mit denen wir zusammen kamen, ohne Vorbehalte uns gegenüber, ohne Ressentiments insbesondere auch US-Amerikanern gegenüber, deren Administration ihrem Land in den 80er Jahren immensen Schaden zugefügt hat. Wie schon erwähnt, es gab für uns zu keiner Sekunde das Gefühl der Unsicherheit, Sicherheitshinweise z.B. des Auswärtigen Amtes sind unserer Meinung übertrieben und nicht angebracht. Respektvolles Verhalten als Gast der einheimischen Bevölkerung gegenüber sollte selbstverständlich sein, die Nicas sind sehr stolz auf ihr Land.

    Freundliche Grüße

    Mathias May

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    Costa Rica Reisebericht

    San Jose:
    Angekommen in San Jose hat man sofort die Klimaveränderung gemerkt. Es war drückend warm und schwül. Am Flughafen begrüßte uns direkt ein nette Mitarbeiter von Ecole, der uns in unser Hotel, Sleep Inn, gefahren hat. Wir haben uns sehr angenehm mit Ihm unterhalten. Dort funktionierte das Einchecken schnell und unkompliziert. Wir wollten nur noch ins Bett um uns so schnell wie möglich zu stärken. Am nächsten Tag das erste Frühstück – was erwartet uns dort? Es war eine Geschmacksexplosion – gerade die Früchte. Wir hatten es ja schon zuvor gelesen, dass diese intensiver schmecken sollen, aber das hat alles übertroffen. Gut gestärkt nahmen wir dann unseren Mietwagen entgegen und ab ging die Post Richtung Quepos. Auch die Übergabe des Mietwagens lief schnell und reibungslos ab.

    Quepos – Manuel Antonio:
    Auf dem Weg nach Quepos waren wir schon massiv von der Umgebung beeindruckt und die Straßen waren besser als wir erwartet haben. Das einzig aufwendige waren die ganzen Mautstationen und haben uns viel Kleingeld beschert. 🙂 Wir werden es nie vergessen, wo wir zum ersten Mal den traumhaften Strand zwischen Tarcoles und Jaco gesehen haben. Angekommen im Tabulia Tree begrüßten uns sehr nette Mitarbeiter mit einem Saftcocktail und wir wurden mit einem Caddy zum Zimmer gefahren. Dort haben wir die ersten Tiere gesehen. Viele bunte Vögel und große Echsen. Das Hotel ist traumhaft und wie sich am Ende unserer Reise heraus stellte eines unserer Lieblingshotels der gesamten Reise. Man hatte schöne Aussichten und wundervolle Strände. Am nächsten Tag sind wir direkt in den Manuel Antonio Nationalpark gefahren, wo wir direkt einen sehr guten und erfahrenen Guide gebucht hatten, der uns auch zu einem absolutem Postkarten-Traumstrand geführt hat. Tiere sahen wir dort von Affe bis Faultier und Waschbär. Wobei wir uns vor den Waschbären am meisten in acht nehmen mussten. Diese hatten es nämlich auf unser Gepäck abgesehen 🙂 Um Quepos herum gibt es viele kleine sehr gute Bars – besonders El Avion und die Falaffel Bar waren richtig toll! Dieser Baustein war jeden Cent wert und mit Monteverde der beste der gesamten Reise. Wir wären am liebsten dort geblieben! 🙂

    Garabito – Cerro Lodge:
    An diesem Baustein hätte auch eine Nacht gereicht. Es kann natürlich auch sein, dass unsere Erwartungen ziemlich hoch waren. Jedoch hatten wir hier auch hauptsächlich das größte Highlight mit den 7 Aras die beim Frühstück noch vorbeikamen, bevor wir weitergezogen sind. Der Carrara Nationalpark hatte uns ein bisschen enttäuscht und auch der Guide war ehrlich gesagt nicht gut. In der freien Zeit sind wir in die Berge gefahren und nach Jaco. Das Hotel und die Verpflegung waren ok, das Personal bis auf den Küchenchef eher unmotiviert und gelangweilt (2 Paare und Nebensaison).

    Monteverde – Trapp Family:
    Einen kleinen Zwischenstopp haben wir in Puntarenas eingelegt und uns am Strand / Hafen aufgehalten – ehe wir weiter nach Monteverde gefahren sind. Die Fahrt dort hin war ein Erlebnis und die Kulisse absolut atemberaubend. Man merkte Kilometer für Kilometer die Klimaveränderung die wirklich gut tat, nach den heißen drückenden Tagen. Angekommen im Hotel, haben wir sogar direkt ein Upgrade in eine Suite bekommen die unseren Aufenthalt noch komfortabler gestaltet hat. Gleich neben uns wohnte eine Schweizer Familie, mit der man seine Reiseerfahrungen austauschen konnte. Dieses Hotel hat uns richtig gut gefallen. Das Essen, die Zimmer, das Personal – alles super gut und freundlich. Wir empfehlen jedem die El Trapiche Tour – wahnsinn was man dort lernt und das ganze Programm mit der Verköstigung des besten Kaffees, den wir je getrunken haben .. HAMMER! Diese haben wir ebenso wie den Salventura Park auf den Plan genommen. Dort waren die Hängebrücken das Erlebnis schlecht hin, wobei es von der Zip Lining Tour nochmal getoppt wurde – Adrenalin pur und ein must do. Der Nebelwald + Guide war auch sehr interessant, mit anschließendem Besuch im Kolibri Haus. 

    La Fortuna – Arenal Observatory Lodge & Spa:
    Der Erste Vulkan den ich je gesehen habe – WOW! Die Sicht vom Zimmer auf den Vulkan war natürlich unbezahlbar. Vor dem Balkon direkt ein Blumenmeer mit Kolibris. Wirklich top war, dass wir eine Art Nationalpark mit Walking Trails hatten. Den Weg zum stillen Vulkan (Cerro Chato) war das abgefahrenste Erlebnis überhaupt. Das hat nichts mehr mit normalen Wandern zu tun, sondern eher mit klettern. Wahnsinns Trip. Die Kajak Tour auf dem Lake Arenal war auch super mit unserem Guide. Dort konnte man alles mal in Ruhe auf sich wirken lassen. Das Hotel an sich war nett aufgemacht (mit Hängebrücke zum Restaurant). Aber das Personal war leider total arrogant und unfreundlich. Sie haben teilweise offen über die Gäste gelästert – absolutes no go!
    Auch hier hätte uns wohlmöglich eine Nacht gereicht.

    Bijagua de Upala – B&B Hotel Sueno Celeste:
    Unterwegs haben wir an der German Backery gehalten, das macht einen doch ein bisschen Neugierig und man hatte coole Gespräche mit deutschen Auswanderern. Dann die positive Überraschung. Dieses B&B hat einen Charme … das haut einen direkt um. Die Zimmer waren so liebevoll eingerichtet und die beiden Inhaber so warm und herzlich. Man fühlte sich wohl. Kaum angekommen waren die Wanderschuhe wieder an und ab ging es in den Nationalpark zum Rio Celeste. Nochmal knapp 10km abreißen … aber es hat sich sowas von gelohnt. Solch ein Wasser hat man ja noch nie vorher gesehen und endlich der erste große Wasserfall. Wundervolle Natur – einfach unbeschreiblich. Am Ende des Besuchs ging es noch, wie üblich bei uns am Mittag, in ein landestypisches Soda und ab zurück in B&B, wo wir uns mit einem Jacuzzi belohnt haben. Hier hätten wir eigentlich aufgrund der Anlage gerne einen weiteren Tag verbracht. Aber nach einem ebenfalls tollen Frühstück (alles eigener Anbau) ging es dann auch wieder weiter zum letzten Stopp.

    Playa Samara – Lodge Las Ranas:
    Eine Anstrengende Reise findet in diesem paradiesischem Ort nun sein Ende. Kika die Frau an der Rezeption war unser Sonnenschein in diesem Baustein. Sie hat wirklich alles gemacht für uns, damit wir einen angenehmen Aufenthalt hatten. Sie hat auch unsere Tour umgebucht (Kajakfahren – zu wenig Wasser im Fluss) und ohne weitere Kosten konnten wir in das Schildkröten Reservat. Dort hatten wir leider zum einzigen Mal Pech gehabt. Am Vorabend haben sie noch Ihre Eier abgelegt und in dieser Nacht (wir waren 4 Stunden dort) leider nicht. 🙁
    Der Stand, die Umgebung und die Anlage waren wirklich top und dort haben wir uns nochmal richtig erholt, ehe es zurück nach Deutschland ging.

    San Jose – Sleep Inn:
    Unsere Letzte lange Fahrt war die zum Hotel in San Jose. Das Busunternehmen war sehr modern und es war eine komfortable Fahrt. Wir mussten einmal den Bus wechseln, was nicht schlimm war sondern eher ein Highlight, da wir dort nochmal richtig viele Aras gesehen haben. Letztendlich haben wir noch den Tag genutzt um im Mercado Nacional noch die letzten Souvenirs zu shoppen und uns zu stärken. Am nächsten Tag wurden wir dann früh und pünktlich abgeholt und zum Flughafen gebracht.

    Resultat

    Vielen vielen Dank für Ihre organisatorische Meisterleistung, dass wir einen entspannten Ablauf und einen Urlaub hatten, der uns für ein Leben lang in Erinnerung bleibt.
    Es ist nicht der Preis der die Reise unbezahlbar macht, sondern die Erinnerung die wir niemals vergessen werden. Wir hatten jederzeit das Gefühl gehabt gut aufgehoben zu sein.
    Für uns steht fest, das war definitiv nicht die letzte Reise mit Ihnen und wir freuen uns schon wahnsinnig auf die nächste Reise – vermutlich mit erlebekuba 🙂
    Vielen Dank Herr Brouwers, für Ihre kompetente Beratung und Geduld bei der Erstellung des Reiseplans. Aber der Feinschliff und Aufwand hat sich definitiv gelohnt.

    Danke Danke Danke!

    Ganz viele liebe Grüße,

    Katharina Frieg und Marcel Zeptner

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    Costa Rica, ein kleines Paradies für sich

    Hallo Herr Brouwers,

    glücklich und gut erholt melde ich mich bei Ihnen zurück. Ich kann Ihnen wirklich nicht genug danken für diese super organisierte Reise! 🙂
    Costa Rica ist wirklich ein kleines Paradies für sich. Wir werden definitiv wieder hin fahren. Wir waren vorher auch schon auf Kuba und in Mexiko, haben aber noch nie so extrem freundliche und stolze Einheimische kennengelernt. Ich hätte auch nie gedacht so viel von der Tierwelt zu Gesicht zu bekommen. Es war eine sehr gute Mischung aus Entspannung und Abenteuer. Ich war nur etwas schockiert wie kalt es in Monteverde war :). Aber alles in allem ein gelungener Urlaub.

    Wir haben auch drei andere Paare dort kennengelernt die über Sie gebucht hatten, alles waren super zufrieden. Wenn möglich werden wir Sie auf jeden Fall weiterempfehlen!

    Vielen lieben Dank für die super Betreuung.

    Viele Grüße

    Natalija Radoicic, 2018

     

    Reisetagebuch Costa Rica, 16.12.2017

    Nachts um 2 aufgestanden. Um 3 Uhr ging es los zum Flughafen. Beide kaputt, aber glücklich, dass es jetzt endlich losgeht. Check-In um 6 Uhr ging flott. Endlich hatten wir die 3 Tickets in den Händen ☺ 7.50 Uhr startete dann pünktlich der erste Flug nach Madrid. Zum Glück dauerte dieser nur knapp 2 Stunden – kaum Platz für die Beine. In Madrid ging es auch wieder zügig weiter. Große Maschine, Platz im Mittelgang war auch ok. Los geht der 10 Stunden-Flug nach Panama City. Marek hat Filme geguckt und ich fast die ganze Zeit geschlafen 😀 In Panama aus dem Flugzeug „Oh, welch Wunder – voll warm hier“. Schnell zum nächsten Gate. Noch 1 Stunde Flug bis San Jose. Endlich am Ziel – bei der Einreise am Zoll standen wir dann fast noch 1 Stunde. Schnell noch die Koffer holen. Unser Fahrer hat uns mit den Reiseunterlagen von erlebe-fernreise und ecoletravel schon erwartet, dann sind es noch 45 Minuten Fahrt zum Hotel Le Bergerac. Nach 24 Stunden endlich am Ziel angekommen. Schönes Hotel, großes Zimmer, sehr gemütliches Bett! Schnell noch den Wecker auf 5 Uhr gestellt – um 6 Uhr werden wir abgeholt ☺

    17.12.2017
    Pünktlich um 6 Uhr wurden wir abgeholt. Los geht’s zum grünen Tortuguero Nationalpark. Erst mit einem kleinen Bus, später dann Wechsel in einen Reisebus. Die Fahrt dauerte ca 4 Stunden. Unterwegs bekamen wir noch Frühstück in einem Restaurant. Nach den Frühstück haben wir auch gleich die ersten 2 Faultiere gesehen 😀
    Nach der kurvigen Busfahrt ging es von der Anlegestelle La Pavona mit dem Boot weiter. Hinein in die Natur. Viele Vögel, Kaimane und Leguane gesehen. Fängt schon mal gut an ☺
    Ankunft in der Evergreen Lodge mit Begrüßungscocktail. Sehr schöner Ort. Die Hütten sind in einer weitläufigen Anlage verbaut. Sehr gemütlich. Nach dem Mittagessen ging es auch schon auf den ersten Ausflug – zu dem kleinen Dorf Torteguero an der Karibikküste. Dort konnten wir den berühmten Schildkrötenstrand sehen. Schwarzer Sand – total schön!
    Im Dorf haben wir dann einen Bankautomaten entdeckt und ein paar Colones abgehoben. Dann gab es für Marek eine Kokosnuss und für mich ein Eis. Ich hab Aras fliegen sehen 🙂 Zurück in der Lodge haben wir die Poolqualität getestet und geguckt, ob der Barkepper Cocktails mixen kann. Fazit: Pool super, Cocktails naja 😀 Nach dem Abendessen früh schlafen, weil um 5 Uhr schon wieder der Wecker klingelt.

    18.12.2017
    Um 5.45 Uhr ging es heute los auf eine Kanufahrt. Haben einen roten Pfeilgiftfrosch gesehen und Marek hatte eine ziemlich große Spinne auf der Hand – er hasst Spinnen! Diverse Pflanzen wurden erklärt und welche Medizin man daraus herstellen kann. Um 8 Uhr waren wir zum Frühstück zurück.
    Gegen 9 Uhr ging dann schon die nächste Bootsfahrt los. Wir haben wieder Leguane und Faultiere gesehen. Um 11 Uhr waren wir wieder zurück und sind direkt in den Pool. Nach dem Mittagessen ging es weiter – Bootstour durch die Mangroven. Leguane, Basilisk, Affen, Ara´s, Faultiere, Schildkröten und viele Vögel gesehen. Als es dunkel war sind wir alleine mit unseren Stirnlampen herumgelaufen und wir haben mehr gesehen als auf den Bootsausflügen 😀 Unter anderem einen 2 Meter Kaiman, einen großen Leguan, einen 20 cm großen Frosch, einen schlafenden Kolibri, Spinnen und Insekten.

    19.12.2017
    Heute ging es direkt nach dem Frühstück los. 2 Stunden Bootsfahrt zurück nach La Pavona. Von dort aus weiter zu dem Restaurant, wo wir auch schon auf der Hinfahrt waren. Dort gab es dann Mittagessen und danach haben wir den Mietwagen bekommen ☺ Ein weißer Daihatsu mit Allrad. Schnell noch das erste Ziel im Navi eingegeben und los gingen die ersten 120 km unserer Etappe nach La Fortuna zum Vulkan Arenal. Wir haben gleich festgestellt, dass man hier mehr Zeit einplanen muss. Schneller als 90 km/h darf man nicht fahren – das ist aber eher die Seltenheit. Im Schnitt fährt man zwischen 40 -70 km/h.
    Die Arenal Oasis Ecolodge ist wieder ein total schöner Ort. Ich mag diese kleinen Hütten sehr ☺ Nach dem Abendessen wollten wir unsere nächtliche Runde machen, aber es ist hier wohl ohne Guide verboten und wir sehen es nicht ein 25 Dollar p.P. zu zahlen. Also laufen wir die normalen Wege – da sieht man genauso viel: Wir haben sogar ein Opossum gesehen!

    20.12.2017
    Direkt nach dem Frühstück haben wir den Hotelpfad erkundet, den man nachts nicht alleine gehen darf. Dann haben wir uns auf den Weg Richtung Nationalpark gemacht. Leider kann man nicht auf den Vulkan hoch. Dafür haben wir ein paar schöne Wege gefunden. Der erste war dann auch gleich der härteste – aber wir wurden sofort dafür entschädigt. Eine Nasenbär-Familie war unterwegs, die sind ja so süß!
    Der Weg führte 400 Meter bergab – richtig bergab! Unten war ein Bachlauf. Naja, ganz nett – jetzt den Weg wieder zurück; der hatte es in sich – wo ist mein Sauerstoffzelt? Sind dann auch direkt zum nächsten Trail – wollen ja nichts verpassen. Insgesamt 3 km, vorbei an Farmen mit Pferden und Kühen. Über eine Hängebrücke zu einem Wasserfall. Dort angekommen hat es dann wie aus Eimern gegossen – Regenwald eben 😉 Klatschnass kamen wir wieder beim Auto an. Unterwegs im Megasuper noch etwas Kaffee gekauft. In der Unterkunft Abend gegessen und gleich wieder los. Am Abend waren für uns Karten im Ecothermales Hot Spings reserviert. 6 unterschiedlich heiße Becken zum Baden und Entspannen. Ab 50 °C bis kalt war alles dabei. War sehr schön, aber das heiße Wasser macht echt müde.

    21.12.2017
    Aus der Unterkunft ausgecheckt und noch mal zum Nationalpark gefahren, dieses mal aber zum richtigen Eingang. Marek hat im Internet etwas gefunden – einen Trail zu den Lavafeldern. 2 km Fußmarsch und dann kam die Sperrzone – soviel zum Thema Lavafeld. Also wieder zurück zum Auto und los ging es, die nächsten 110 km Richtung Monteverde. Für die Strecke haben wir 5 Std gebraucht! Den kompletten Lake Arenal umfahren, vorbei an schöner Landschaft über schlaglochreiche Straßen. Aus der Straße wurde nach und nach eine unbefestigte Schotterpiste. Hier kam das Allrad zum Einsatz. Immer höher hinauf bis auf 1900 Meter. Hier war es dann auch deutlich kühler, nur noch etwa 19 °C. Unsere Unterkunft ist wieder klein und fein, aber sehr gemütlich.

    22.12.2017
    Direkt nach den Frühstück ging es los zum Monteverde Nationalpark. Ab in die Nebelwälder ☺ Tja, Nebel war heute keiner – dafür war es sonnig bei knackigen 15 °C. Gesehen haben wir nur den Quetzal. Leider keinen Puma ☺ Der Wald ist schön, überall wächst dichtes Moos an den Stämmen. Danach haben wir noch sehr viele Kolibris gesehen. Das klingt echt lustig, wenn die um einen herum schwirren – wie kleine Hubschrauber. Mittags haben wir uns ein paar gemütliche Stunden gemacht.

    23.12.2017
    Heute haben wir wieder knapp 4 Stunden Fahrt vor uns. Es geht weiter nach Rincon de la Vieja. Der Weg runter vom Berg war wieder extrem holprig und hat sich gezogen. Kaum unten angekommen, war auch gleich wieder eine extreme Hitze. Schnell die Klamotten wechseln. Auf dem Panamerika Highway ging es zügig voran. Hier darf man sogar 90 km/h fahren. Kurzer Stopp in Liberia für Bank und Getränke und „oh, ein Taco Bell“ Lecker! 30 Minuten später kamen wir dann auch in der Aroma del Campo an. Sehr schöne Finca mit belgischen Besitzern. Haben direkt nach dem Einchecken einen Ausritt mit Pferden gebucht. Das ging dann 20 Minuten zu einem Wasserfall – 20 Minuten baden (sehr kalt) – und 20 Minuten zurück reiten. Der Ausritt hat wirklich Spaß gemacht. Auch das Abendessen war sehr lecker!

    24.12.2017
    Sind gleich nach dem Frühstück los zum Nationalpark Rincon de La Vieja. Die typischen 15 Dollar bezahlt und los ging der Marsch. Vorbei an riesigen Bäumen und einem großen Wasserfall. Nach ca 1,5 Stunden Fußweg konnte man den Vulkan dann auch riechen. Wie ein Streichholz, das angezündet wurde. Das Erste, was wir gesehen haben, war eine heiße Quelle. Das Wasser kochte und überall stieg stinkender Dampf auf. Das nächste war ein Schlammloch, das vor sich hingeblubbert hat. Es folgten noch einige weitere Tümpel, in denen es aktiv zuging. Hineinfallen will man hier nicht 😉 Nach 5 Stunden waren wir wieder zurück in der Unterkunft und haben den Naturpool getestet. Marek war drin, aber mir war das zu kalt ☺ Außerdem hat es immer wieder geregnet. Bis zum Weihnachtsmenü haben wir dann nichts mehr gemacht. Das Essen war reichlich und sehr lecker.

    25.12.2017
    Nach dem Frühstück mit dem letzten Bargeld bezahlt und dann ging es weiter. Weitere 130 km Fahrt an die Pazifikküste nach Samara. Die Straßen waren gut, dementsprechend schnell waren wir auch im Hotel Giada in Samara. Um 11 Uhr kamen wir schon an, da war noch nicht mal das Zimmer fertig ☺ Gegen 13 Uhr sind wir zum Strand – Fußmarsch 250 Meter und total schön!
    Erst einmal ab ins Wasser, wo ich dann auch gleich von einer Monsterwelle überrollt wurde. Außerdem haben wir noch 2 Warane gesehen. Gegen 16 Uhr waren wir wieder im Hotel. Den Rest des Tages haben wir dann entspannt und später dann lecker Abend gegessen.

    26.12.2017
    Um 6.30 Uhr wurden wir von unserem Guide Javi abgeholt. In knapp 30 Minuten Fahrt ging es zu einem Fluss zum Kajaken. Da wir nur zu dritt waren, war es sehr ruhig und angenehm. Sind bis ans Meer gepaddelt. An einem echt schönen Strand haben wir eine Pause gemacht. Überall lagen Eierschalen von Schildkröten. Über uns kreisten Pelikane, die immer wieder zum Fischen kopfüber ins Wasser getaucht sind.
    Dann gab es noch eine leckere Ananas bevor wir uns auf den Rückweg machten. Nach dem Mittagessen sind wir zu einem Strand gefahren, der etwas abseits liegt. Korallen haben wir leide keine gesehen. Gegen 16.30 sind wir zurück zum Hotel.

    27.12.2017
    Für die nächsten 280 km haben wir heute 5 Stunden gebraucht. Unterwegs haben wir ein paar schöne Strände gesehen. Das Plaza Yara Hotel ist schön und wir hatten eine riesige Suite! Haben dann gleich noch den Pool und den Yakuzi getestet. Dann noch schnell im angrenzenden Gourmet-Restaurant was gegessen, sehr lecker.

    28.12.2017
    Das Frühstück war toll – der Manuel Antonio Park nicht. Schon auf der Hinfahrt standen überall Leute die Parkplätze verkauft haben. Eintritt mussten wir dann auch bezahlen – wie in jeden Nationalpark. Der Park ist sehr klein und anscheinend berühmt für die schönen Strände. Es waren Horden von Menschen unterwegs, die haben alle Tiere verscheucht. Der Strand war ganz nett, aber da gibt es echt schönere. Schnell weg hier und die Ruhe im Pool genießen.

    29.12.2017
    Die nächsten 120 Kilometer waren schnell geschafft. In Sierpe an der Anlegestelle haben wir das Auto abgegeben. Mit dem Boot ging es dann eine knappe Stunde weiter zur Drake Bay. Zuerst über einen breiten Fluss, dann durch dichte Mangroven und zuletzt übers Meer.
    Das Boot muss man hier barfus durchs Wasser verlassen, einen Steg gibt es hier nicht. Gleich nach der Ankunft gab es Mittagessen. Danach konnten wir die Zimmer beziehen – unsere Hütte war ganz oben! Waren dann erst mal eine Weile im Meer baden.

    30.12.2017
    Heute ging es mit dem Speedboot Richtung Nationalpark. 1 Stunde Fahrt an der Küste entlang. Die Ankunft war sehr abenteuerlich. Schuhe aus und durchs Wasser – nur, dass dort überall scharfkantige große Steine lagen – das war sehr schmerzhaft. Dann ging die Tour durch das dichte Grün los: Wir haben viele Vögel und Affen gesehen. Nach ca 1 Stunde kam dann das Highlight – eine Tapir-Mama mit ihrem Kalb, schlafend in einem Gebüsch. Einen Ameisenbär und Nasenbären haben wir auch gesehen. Leider keinen Jaguar 😀 Mittagessen gab es dann mitten im Park an einer Station. Danach ging es zurück zum Boot. Die wilde Fahrt dauerte wieder 1 Stunde, bei der wir dann noch einen Hai gesehen haben.

    31.12.2017
    Der letzte Tag des Jahres. Heute waren wir vor einer kleinen Insel schnorcheln. Ich bin ins Wasser und hab direkt eine Schildkröte gesehen. Außerdem noch viele bunte Fischen und Korallen. Lunch gab es auf einer anderen Insel. Über uns sind 2 große Ara´s geflogen ☺ Danach ging es wieder zurück. Unterwegs haben wir eine Gruppe Delphine und einen Zwergwal gesehen.
    Nach dem Abendessen war in der Unterkunft nicht mehr viel los. Punkt 21 Uhr saßen wir alleine – ganz alleine. Der Besitzer hat uns wenigstens noch ein Licht angelassen 😀 Kurz nach 21 Uhr kam dann noch Rob vorbei, den wir beim Schnorcheln kennengelernt haben, mit ihm sind wir dann losgezogen. Wir fanden eine Bar, wo wir sogar noch etwas zu essen bekommen haben. 2017 bestellt, 2018 bekommen! Es wurden 4-5 Raketen abgefeuert, dann war der Spuk vorbei.

    01.01.2018
    Nach dem Frühstück ging es mit dem Speedboot zurück nach Sierpe. Dort haben wir einen neuen Mietwagen bekommen. Nun ging es 170 km in ein Bergdorf auf 2.400 m nach San Gerado de Dota. Je höher wir kamen umso kälter wurde es. Nach knapp 5 Stunden kamen wir in der Trogon Lodge an. Eine sehr schöne Anlage, tolle Holzhütten mit Gasheizung, die man hier auch nachts braucht. Als wir nach dem Abendessen in die Hütte kamen, lagen 2 Wärmflaschen in unserem Bett. Das Essen (Buffet) war super!

    02.01.2018
    Um 5 Uhr klingelte der Wecker. Los ging die Quetzal Tour. Es war sehr kalt … nur etwa 8 °C.
    Wir hatten Glück und haben gleich mehrere Exemplare gesehen. Um 7.30 ging es zurück zum Frühstück. Dann war auch schon wieder packen angesagt. Gegen 10 Uhr sind wir losgefahren nach San Jose. Um 12 Uhr sind wir im Hotel Le Bergerac angekommen. Noch schnell die Lunch Box der Trogon Lodge gegessen, dann sind wir schon wieder weiter Richtung Poas Vulkan zur Doka Estate Kaffee-Farm. Die Tour war sehr interessant, wir haben viel über Kaffee gelernt. Zum Schluss konnten wir noch die verschiedenen Sorten probieren.
    Dann ging es wieder zurück zum Hotel. Um 17 Uhr sollte Mietwagenübergabe sein. Um 17.08 Uhr kamen wir an, da war der Mann vom Autoverleih schon wieder weg. Neuer Termin nächster Morgen 8 Uhr.

    03.01.2018
    Nach dem Frühstück haben wir den Mietwagen übergeben. Dann waren wir noch etwas bummeln und haben so gut wie den Rest der Colones ausgegeben. Dann haben wir unsere Koffer gepackt ☹ Um 13 Uhr wurden wir abgeholt und zum Flughafen gefahren. Dort mussten wir erstmal umpacken, weil unsere Koffer jeweils 2 kg zu schwer waren. Um 17.30 startete der Flug nach Madrid.

    04.01.2018
    Der Flug war ganz ok. Hatten eine 4-er Reihe für uns und ich habe fast die komplette Flugzeit geschlafen. In Madrid hatten wir dann 5 Stunden Aufenthalt, das war nicht so toll, weil wir beide ziemlich müde waren. Dann ging es endlich weiter … die Maschine war alt und eng. Zum Glück ging die Zeit schnell vorbei. In Frankfurt ging es dann auch recht schnell, weil keine Zollkontrolle mehr war. Jetzt sind wir wieder daheim – mit vielen neuen Eindrücken und tollen Erlebnissen.

    Es war sehr schön in Costa Rica. PURA VIDA!

    Bianca Gold, 2018

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    Kajaken in La Fortuna

    Kajaktour auf dem Arenalsee

    Highlights entlang der Route

    Jedes einzele Ziel war ein Highlight für sich – egal ob Vulkan, Nebel- oder Regenwald, der Besuch in den heissen Quellen – Costa Rica und Pura Vida eben.

    Leider waren wir mit dem Tagesprogramm immer so ca. um 11 uhr fertig 🙂 in den Ortschaften haben wir uns aber immer sehr gut zurechtgefunden bzw die Ortsansässigen und Besitzer der Unterkünfte wussten immer noch was zu tun ist und haben dann
    noch auserplanmäßig Costa Rica entdeckt. Für den Monteverde Nebelwald mussten wir trotz Voucher auch noch Eintritt zahlen da dieser nicht enthalten war. Hatten gott sei dank so viel Geld dabei. Ansonsten war die Planung mit euch eine sehr angenehme und erholsame Reise, da alles wunderbar geklappt hat. Auto hätte auch nicht besser für die sein können für die Straßenverhältnisse. Großes Lob und Dankeschön!

    Susanne Eichler, 2017

     

    Tukan in Costa Rica

    Vogelbeobachtungen in Costa Rica

    Costa Rica Reise

    Liebe Frau Großebörger,

    auch der schönste Urlaub geht einmal zu Ende – so sind denn auch für uns drei traumhafte Wochen in Costa Rica nun vorbei. Aber wir haben jede Sekunde genossen und möchten uns bei Ihnen noch einmal ganz herzlich für die tolle Beratung und die perfekte Organisation unserer Reise bedanken!!

    Die zeitliche Zusammenstellung der “Bausteine” war ideal, wobei wir gestehen müssen, dass es uns die ersten Tage in Tortuguero, am Vulkan Arenal, in Boca Tapada und in Cano Negro ganz besonders angetan haben. Eine Lodge ist schöner als die andere; auf bequemen Wegen, vom Wasser aus und mit Gummistiefeln durch knöcheltiefen Matsch haben wir unsere ersten hautnahen Erfahrungen mit dem Regenwald gemacht und unzählige Tiere gesehen… die drolligen Nasenbären, die uns auf unserer Terrasse in der Observatory Lodge besucht haben, alle Arten brüllender (Mantelbrüll-), akrobatischer (Spider-) und frecher (Kapuzziner-)Affen, ruhende, fressende und sogar kletternde Faultiere, wunderschöne Leguane, tiefenentspannte Kaimane, über’s Wasser flitzende Basiliken, das Krokodile im Rio Carlos… von der Vogelwelt ganz zu schweigen.

    Krokodil in Costa Rica

    Begegnung mit einem Krokodil

    In Boca Tapada schwirrten uns die Tukane nur so um die Ohren, auch hellrote Aras durften wir mehrfach bewundern, und schon jetzt vermisse ich das aufgeregte Gezwitscher und Geflatter der vielen buntgefiederten Gesellen auf den „Futterbäumen“. Bernd hat wohl die Hälfte des Urlaubs mit dem Versuch zugebracht, einen der fantastischen Kolibris in akzeptabler Schärfe auf’s Foto zu bannen…sie sind aber auch zu schnell!

    Am Vulkan Tenorio hat uns ein einziges Mal das Wetter im Stich gelassen: der Trail zum Rio Celeste war gesperrt und der Fluss wegen des starken Regens nicht türkisblau, sondern “schokoladenbraun”. Dafür haben das Schlammbad in Las Hornillas und die ausgedehnte Wanderung im Rincon de la Vieja super viel Spaß gemacht… Im Nachhinein wissen wir auch, dass die von uns selbst ausgesuchte Hacienda Guachipelin nicht unbedingt in Ihr Programm der ansonsten eher kleinen, wunderbar natürlichen und familiär geführten Unterkünfte passt. Wir haben es als Erfahrungswert verbucht… beim nächsten Mal verlassen wir uns da ganz auf Ihre Empfehlungen. Immerhin hatten wir auf der Rinderfarm das erste Mal die Gelegenheit, eine Kuh zu melken…

    Kajaktour in Samara

    Mit dem Kajak unterwegs

    Die Samara Palm Lodge war natürlich wieder ganz nach unserem Geschmack… und wir hatten auch noch das große Glück, den phänomenalen Fortpflanzungsmechanismus tausender Schildkröten am Strand von Ostional zu bestaunen. In Monteverde haben wir im wahrsten Sinne des Wortes „Tarzan“ (Canopy) gespielt… als “Superman” über den Regenwald zu “fliegen” ist einfach irre. Der letzte Sprung von der Plattform kostet schon ein bisschen Überwindung… Der Nebelwald hat seinem Namen alle Ehre gemacht, uns aber in der Dunkelheit mit allerlei nachtaktivem Getier beglückt. Der bekannteste und für viele schönste Nationalpark Manuel Antonio wiederum… ist am Morgen kurz nach acht wirklich ein Traum; später haben wir die Gesellschaft der herausfordernden Kapuzziner-Äffchen der der vielen Touristen bei weitem vorgezogen.

     

    Auch der Mietwagen hat uns verlässlich durch jedes noch so tiefe Schlagloch bugsiert – es war super, das Auto bis zur letzten Minute nutzen zu können (da der Poas noch gesperrt ist, haben wir den letzten Tag im La Paz Waterfall Gardens verbracht) und dann sogar noch zum Flughafen chauffiert zu werden.

    Nun haben wir das Jetlag des Rückfluges fast überwunden… die tiefen Eindrücke aber wirken in uns nach, und die Erinnerungen an eine unvergessliche Reise bleiben uns ein Leben lang. Obwohl wir auch oft und gern mit den Motorrädern in Europa unterwegs sind, können wir schon heute versprechen, dass Costa Rica nicht unsere letzte Fernreise mit „erlebe-fernreisen“ gewesen ist.

    Nochmals herzlichen Dank, viele Grüße an das gesamte Team, bis bald und PURA VIDA!

    Bernd und Ines Dorow, 2017

     

    Eine dreiwöchige Nicaragua-Rundreise

    Für alle, die nach Nicaragua reisen wollen, nehmt in euer Programm den Ausflug in den Somoto Canyon im Norden auf. Es war einer der Höhepunkte unserer dreiwöchigen Rundreise. Zu dieser Tagestour gehört u.a. das Abseilen von einem Felsen. Danach lässt man sich gemütlich ca. 90 min durch den Canyon treiben und das mit wechselnder Geschwindigkeit infolge der kleineren Stromschnellen. Kurz vor dem Ende hieß es noch einmal „die Arschbacken zusammenkneifen“ und aus knapp 5m Höhe von einem Felsen in den Fluss springen. Aber keine Angst, es ist immer ein erfahrender Guide dabei, der mit seinen guten Tipps das Ganze zu einem wahren Erlebnis werden lässt. Ein Nachmittag auf einer Ranch bei einer unheimlich sympathischen Bauernfamilie und Camping mit bester Aussicht runden den Tag ab. Wer hat schon einmal die Chance, bei der Käseherstellung per Hand zuzusehen.

    Für Naturliebhaber empfehlen wir im Süden von Nicaragua einen Aufenthalt auf Solentiname mit einem Ausflug in den Nationalpark Los Guatuzos. Hier gibt es noch wahren Regenwald mit einer der größten Vogelartenvielfalt weltweit. Wer es gespenstisch mag, darf am Abend nicht den Blick in den dampfenden Vulkankrater des Masaya/Nindiri mit seiner glühenden Lava verpassen.

    Familie Jung, 2017

     

    Was hat Ihnen am besten auf Ihrer Reise gefallen?

    “Die atemberaubende Biodiversität von Flora und Fauna, die Mentalität der Menschen, die Nationalparks, die Guides, das Konzept und Motto Costa Ricas; Pura vida und das Verständnis der Nachhaltigkeit und des Pazifismus, das dieses Land für uns erkennbar prägt. Wir hatten genrell das Gefühl, dass wir mit Erlebe-Costarica die erste Garnitur z.b. der Guides bekommen haben. Egal ob wir mit dem Senior-Guide die ersten am Schildkrötenstrand in Tortoguera waren und die Schildkröte bei der  Eiablage beobachten konnten, oder mit Mr. Ray Brown eine unvergessliche Kanufahrt hatten. […] Es war einfach urgeil :)”

    Andreas Prchal-Hametner, 2017

     

    Quetzal im Monteverde Nationalpark

    PURA VIDA

    Liebes erlebe-costarica-Team,

    seit einigen Wochen sind wir nun von unserer 3-wöchigen Rundreise durch Costa Rica zurück. Zunächst verbrachten wir nach kurzem Aufenthalt in San José drei Tage in Tortuguero und lernten auf verschiedenen Boots- und Wandertouren die ersten Leguane, Wasservögel und Kaimane kennen (Reiseleiter Johnny und Rey Brown sind sehr zu empfehlen!). Anschließend erhielten wir unseren Mietwagen, welcher ab sofort unser treuer Begleiter war, auch wenn er es manchmal nicht leicht hatte! Mit dem Mietwagen erkundeten wir den äußersten Norden in Caño Negro, erklommen den Vulkan Arenal im Zentrum des Landes, entspannten an den menschenleeren Pazifikstränden bei Samara auf der Halbinsel Nicoya im Westen und fuhren entlang des Pazifiks bis zur Halbinsel Osa im Süden des Landes. Besonders reizvoll waren die Besuche der zahlreichen National- und Naturparks (Tortuguero, Caño Negro, Vulkan Arenal, Monteverde, Rincon de la Vieja, Rainmaker & Corcovado), in welchen wir die unterschiedlichen Vegetationsarten und Wildtiere entdecken konnten.

    Ein Erinnerungsfoto auf der Finca von Don Rodolfo

    Alle nach dem Bausteinprinzip organisierten Touren und Aktivitäten waren sehr gut geplant und ließen keine Wünsche offen. Besonders seien an dieser Stelle der Besuch der Finca von Don Rodolfo in Sarapiqui (Viele Grüße an Mathilde!) und der Schnorcheltrip bei Ojochal zu erwähnen, welche uns noch lange in Erinnerung bleiben werden. Um einige Tage inmitten von Natur, Wildnis und Ruhe (abgesehen von den zahlreichen Zikaden :)) zu erleben, besuchten wir für 3 Tage die La Leona Lodge im Süden der Halbinsel Osa. Die Zelte mit Kokosnussdusche, Hängematten entlang des Pazifiks und das super freundliche Personal ließ diesen Aufenthalt zu einem ganz besonderen Erlebnis werden und mit etwas Glück lässt sich im angrenzenden Nationalpark Corcovado der eine oder andere Tapir beobachten. Viele Einheimische sprechen gut Englisch, jedoch erlebten wir immer wieder, dass sich uns gegenüber viele Ticos noch mehr öffnen, wenn wir versuchten, auf Spanisch mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

    Wir bedanken uns für die gute Organisation der Rundreise und vermissen schon jetzt Costa Rica, die Ticos und all die Faultiere, Iguanas und Nasenbären!

    Viele Grüße & Pura Vida
    Susanne & Steffen

    Reisebericht Costa Rica – 12.03.2017-04.04.2017

    Eine Tour voller Highlights

    “Hallo Frau Groesseboerger,

    Wird sind gerade von unserer Costa Rica/Nicaragua-Reise zurückbekommen und wollten nur kurz bescheid sagen, dass ihrerseits alles bestens organisiert war und es uns sehr gefallen hat! Wir sind mit einem der letzten Flieger am 9.11. trotz des Vulkanausbruchs von Atlanta nach San José geflogen, haben den Hurrican Otto in Tortuguero gar nicht mitbekommen und als das Erdbeben in Nicaragua war, waren wir gerade weg bzw. sind wir danach 2 Stunden vor der Überschwemmung aus Bijagua abgereist. Andere Reisenden die wir unterwegs getroffen haben, hatten nicht so viel Glück wie wir.

    Die Highlights unserer Reise: Don Rudolfo und der Rundgang auf seiner Farm, die Kajaktour mit Vladimir in Grenada, eine Segeltour mit Antras in Tamarindo, Hängebrückenrundweg in MonteVerde, Wanderung in Rincon de Vieja. Sehr touristisch und völlig überlaufen sind Manuel Antonio und Arenal. In Manuel Antonio hatten wir das schlechteste Wetter dafür im Plaza Yara das schönste Zimmer der ganzen Reise.

    Herzlichen Dank auch an Sie!
    Herzliche Grüße
    Karin & Stephan Waltl”, 2016

    Extrem viel auf kleinem Raum

    “Hallo erlebe-costarica Team

    Herzlichen Dank für die Organisation dieser super Reise. Schon im Vorfeld waren wir mit den Leistungen des Teams von erlebe-costarica sehr zufrieden. Trotz unserer kurzfristigen Planung der Reise wurde auf all unsere Bedürfnisse eingegangen und wir erhielten immer prompt eine Antwort respektive eine Anpassung des Reiseplans, wenn wir Fragen hatten oder Änderungswünsche mitgeteilt haben. Auch während der Reise hat alles einwandfrei geklappt, alle Hotels hatten die nötigen Informationen, der Mietwagen wurde wie abgemacht übergeben und die Ausflüge fanden plangemäss statt. Und auch das Meet and Greet in San Jose hat Spass gemacht und wir erhielten nochmals nützliche Informationen und Tips.

    Auch vom Land sind wir sehr begeistert. Costa Rica bietet wirklich extrem viel auf kleinem Raum. Ohne lange Fahrzeiten in Kauf nehmen zu müssen, kann man von Stränden und Meer, den verschiedensten Wäldern, Bergen und Vulkanen, Flüssen und Seen auf alles treffen. Lediglich die Städte fanden wir bis auf San Jose nicht sehenswert. Die freundliche, herzliche und hilfsbereite Art der Einwohner hat uns ebenfalls begeistert. Und auch die feinen Fruchtsäfte, Cocktail und das lecker Essen haben wir genossen. Überrascht waren wir zudem von den guten Englischkenntnissen der Einheimischen. Auch ohne gross Spanisch zu sprechen kann das Land problemlos bereist werden.

    Die Ausflüge waren alle sehr interessant, lehrreich und haben Spass gemacht. Hervorheben und weiterempfehlen möchten wir vor allem die folgenden…

    Schnorcheln und Walk Tour in Cahuita: Die Riffe sind zwar nicht die farbenfrohsten, aber wir haben während dem schnorcheln sehr viele Fische gesehen. Anschliessend gab es an Land einen Snack aus Früchten. Und dann noch der Walk, auf welchem wir sehr viele Tiere (Waschbären, Affen, Leguane, Schlangen…) gesehen haben und viele Infos zu Tieren, Pflanzen und der Gegend erhalten haben. Jacky macht das super!

    Besuch Finca Sura, Sarapiqui: Super! Unglaublich, was hier alles wächst, was wir erklärt bekamen und gesehen haben, probieren durften… und zum Abschluss ein super Mittagessen aus frischem Fisch und leckeren Beilagen.

    Kanutour in Samara: Einfach genial! Neben dem Kanufahren, was uns grossen Spass gemacht hat, erhielten wir auch hier wertvolle Informationen zu allem, was uns interessiert hat. Super Guide (nur leider wissen wir den Namen nicht mehr), der sich auch nach der Tour noch für uns Zeit genommen hat und uns weitere Plätze in der Umgebung gezeigt hat.

    Nochmals vielen Dank für alles und liebe Grüsse

    Andrea Egloff & Andy Meile”, 2016

    Kanufahrt durch die Kanäle Tortugueros

    Kanufahrt durch den tropischen Regenwald

    Wunderbare Reise

    Wir haben dieses Jahr über erlebe fernreisen eine zweiwöchige Costa Rica Reise gebucht. Wir sind von San Jose, nach Tortuguero, La Fortuna, Santa Elena (bei Monteverde,) und Manuel Antonio gefahren. Es war alles in allem eine wunderbare Reise, was nicht zuletzt an der hervorragenden Planung von erlebe-fernreisen lag. Alle Transfers und die Mietwagenübergabe haben alle hervorragend geklappt und die Unterkünfte waren jedesmal wunderschön. Vom Regenwald, über den Nebelwald, bis hin zum Strand und endlosen Nationalparks haben wir alles gesehen, was uns das Gefühl gegeben hat das Land wirklich kennen zu lernen. Die geplannten Ausfluege wunderschön (die heißen Quellen in La Fortuna waren sehr entspannend!). Wir haben extrem viele Tiere gesehen (Faultiere, Krokodile, Basilisken, Leguane, Eidechsen, Schlangen, Frösche, Delfine, Affen und noch mehr) und konnten die Natur richtig genießen. Ich würde diese Reise jederzeit erneut buchen. Vielen Dank!

    Dominique Maciejewski, 2016

    Kunde in Costa Rica

    Erinnerungsfoto in Tortuguero

    Einfach alles super!

    “Einfach alles, es war rundum eine tolle Reise. Mit der kompetenten Unterstützung des Teams von ERLEBE FERNREISEN, dem Zusammenstellen der Bausteine bis hin zur absolut perfekten Durchführung unserer Urlaubsreise wurde unser Urlaub zu einem bleibenden Erlebnis. Wenn jemand individuell reisen möchte, dann können wir nur ERLEBE FERNREISEN empfehlen. Für uns war es auch das erste Mal und wir können mit Sicherheit sagen, es wird nicht das letzte Mal gewesen sein.”

    Ilonka Nebel, 2016

     

    Kunden in Costa Rica

    Erinnerungsfoto vor dem Wasserfal

    Ein unvergesslich schöner Urlaub

    “Liebe Frau Großebörger,

    bevor uns der Alltag endgültig einholen wird und uns diese Reis bald nur noch wie ein wunderschöner Traum erscheint, möchte ich mich noch einmal recht herzlich für Ihre gute Beratung und Reiseplanung bedanken! Wir hatten einen unvergesslich schönen Urlaub in diesem kleinen Land , dass uns mit seinem abwechslungsreichen Aussehen sehr überraschte. Ob Dschungel, Fluß- und Vulkanlandschaften, Pazifik oder Nebelwald – wir waren einfach nur begeistert. Sogar den Quetzal und die Roten Aras bekamen wir zu sehen und immer wieder staunten wir über die üppige tropische Pflanzenwelt.

    Auch Ihre Auswahl an Unterkünfen traf voll unseren Geschmack, nach dem Motto klein aber fein war jedes Hotel immer eine echte Überrraschung. Alle Termine, angefangen bei der Autoübergabe bis hin zum Treffpunkt am Nationalpark mit dem eigenen Guide klappten zu 100% und demnach waren wir wirklich ganz entspannt und konnten uns bestens erholen. (…)

    Herzlichen Dank für Ihre sehr gute Arbeit, viele Grüße und eine gute Zeit wünscht Ihnen

    Juliane Liehr”, 2016

    Auf der Farm von Don Rodolfo

    Zu Besuch bei Don Rodolfo

    Es war eine sehr schöne Reise!

    “Wir wollten die verschiedenen Landschaften in Costa Rica kennenlernen, Tiere sehen, einen Eindruck von den Menschen bekommen, faulenzen und dabei in kleineren individuellen Unterkünften wohnen und gut essen. Das hat sich alles erfüllt, wir hatten eine sehr schöne Reise. Die Organisation hat fast immer geklappt, die Unterkünfte haben uns gefallen und wir haben auf der Route viel gesehen.
    (…)

    Das Foto zeigt meinen Mann mit Don Rodolfo. Trotz der Sprachschwierigkeiten haben die Beiden sich sofort hervorragend verstanden. Wir hatten einen sehr schönen Tag auf seiner Finca. Pura Vida!”

    Kristin Hansen, 2016

     

    Karibikstrand in Costa Rica

    Wilder Strand an der Karibikküste

    Besten Dank!

    “Guten Tag Frau Großebörger,

    mit vielen schönen und unvergesslichen eindrücken sind wir gestern aus Costa Rica zurück gekommen. Es war eine traumhaft schöne Zeit. Gerne möchte ich ihnen ein positives Feedback zu Ihrer Organisation und Begleitung senden.

    Es hat alles bestens geklappt und ich kann „erlebe-costarica“ nur weiter empfehlen.
    (…)
    Herzliche Grüße und nochmals besten Dank!
    Kilian S., 2016”

     

    Reisende auf dem Arenalsee

    Kajaktour auf dem Arenalsee

    Costa Rica als einmaliges Reiseland

    Wer Costa Rica bereits, wird erleben, dass einem dieses Land das Gefühl gibt, man macht mehrere Urlaube in einem! Die Pflanzen- und Tierwelt ist einfach unbeschreiblich und die Ticos sind ein freundliches, hilfsbereites und lebensfrohes Volk das seines gleichen sucht! Unsere komplette Reise war von Beginn an perfekt durchgeplant und organisiert! Es ist im Grunde nicht möglich eine Unterkunft, eine Region, einen Guide oder sonst irgendetwas besonders herauszustellen, da jeder einzelne Baustein für sich und das damit erlebte etwas Besonderes war. In der gesamten Zeit hatten wir das Gefühl ständig Neues zu erleben und es war auch nicht eine einzige Sekunde langweilig! In Zeiten von ständig neuen Superlativen ging es uns nicht darum wieder einmal eine Reise zu machen die schöner oder besser als eine andere war! Wir wollten einfach etwas besonderes erleben und das ist Ihnen mit dieser Reise gelungen. Costa Rica als Land und die Umsetzung der Reise durch „Erlebe Fernreisen“ war für uns einmalig und perfekt!
    Claudia U. & Thomas R., 2016

    Reisende am Krater des Vulkan Poas

    Erinnerungsfoto am Krater des Poas Vulkan

    Herzlichen Dank!

    Hallo Herr Ketterer,

    wir sind wieder zurück. Es war toll, unbeschreiblich.

    Wir möchten uns erstmal recht herzlich bei Ihnen, Ihrem Team und ihrem Partner in Costa Rica für die Organisation dieser tollen Reise bedanken.

    Es hat wirklich alles super und pünktlich geklappt. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und jede Sekunde genossen, super viele Eindrücke gewonnen, viel gesehen und erlebt und uns dabei gut erholt. Es war perfekt.
    Es war bestimmt nicht unsere letzte Reise, die wir bei Ihnen gebucht haben.

    Viele Grüße
    Familie F., 2015

    kleiner-affe

    Kleines Äffchen zu Besuch

    Perfekter Urlaub!

    Hallo Frau Strake,

    so ganz langsam neigt sich unser Costa Rica Urlaub dem Ende entgegen. Im Augenblick genießen wir noch unseren Aufenthalt auf der Trogon Lodge bei erträglichen 18 Grad, gestern haben wir noch um diese Zeit bei 35 Grad bei Manuel Antonio geschwitzt.

    Wir möchten uns bereits jetzt bei Ihnen für die perfekte Zusammenstellung unserer Reise bei Ihnen ganz herzlich bedanken. Wir waren am Anfang etwas skeptisch ob wir uns vielleicht etwas zu viel vorgenommen haben mit den vielen einzelnen Bausteinen und nach jeder zweiten Nacht mit Hotelwechsel. Aber jetzt sind wir total begeistert von den vielen tollen Eindrücken,  den wunderschönen Lodges,  Villen und Hotels die Sie für uns gebucht haben. Auch alle gebuchten Ausflüge inkl. Guides waren perfekt!

    PURA VIDA!
    Kathrin & Thomas N., 2015

    Reisebericht von 2 Costa Rica-Fans

    Unter Palmen an der Pazifikküste

    Unter Palmen an der Pazifikküste

    Liebes erlebe-Costa Rica-Team,

    hier ist ein kleiner Reisebericht von zwei begeisterten “Costa Ricanern”. Auch Ihre gute Organisation hat zum Gelingen unserer Tour beigetragen.
    Costa Rica ist ein großartiges, faszinierendes Land und Urlaubsziel! Auch eine Woche nach unserer Rückkehr sind wir mental immer noch nicht so recht zu Hause angekommen.
    Ihr Bausteinprinzip hat uns in spannende Gegenden Costa Ricas geführt. Nach der Ankunft in San Jose und den zwei Eingewöhnungstagen starteten wir am dritten Tag mit dem kleinen „Jimmy“ Richtung Arenal. Auch wenn wir keine Chance hatten, den Vulkan zu erblicken, hat uns die Gegend um La Fortuna mit seinen heißen Quellen und den Hängebrücken sehr gut gefallen. In Monteverde erlebten wir u.a. ein faszinierendes Naturschauspiel, es war einer der buntesten Regenbögen, die wir je sahen. Nach stürmischen Nebelwalderfahrungen freuten wir uns dann auf den Strand in Samara. (…)
    Die Fahrt Richtung Süden wurde nur durch einen kurzen Aufenthalt nahe Manuel Antonio unterbrochen.

    Ein hellroter Ara in den Ästen

    Ein hellroter Ara in den Ästen

    (…) Weiter ging es vorbei an vielen Palmölplantagen auf einer der besten Straßen des Landes nach Ojochal. Im wunderschön angelegten Regenwaldgarten der Unterkunft kann man u.a. Tukane und Kapuzieneräffchen beobachten. Vom Pool und dem Frühstückspavillion schaut man über Strandregenwald und in der Ferne über das Meer. Die Playa Tortuga in Ojochal ist fußläufig, bietet garantiert tolle Sonnenuntergänge und mit etwas Glück eine Gruppe kreischender Aras. (…) Unser kleiner „Jimmy“ brachte uns zum Corcovado-Nationalpark. Hier hatten wir die spektakulärste Unterkunft unserer Reise gebucht. Die Nächte in den „Moskitonetz“-Bungalows sind ein unvergessliches Erlebnis. Mit den Geräuschen des Regenwaldes einzuschlafen ist wie im „Dschungelbuch“. Brüllaffen, Vogelpfeifen, Zikaden und vieles unbekannte „Getröte und Gejauchze“ vermischte sich mit unseren Träumen. Hier zeigte auch unsere kleiner Jeep noch einmal sein ganzes Können. Ohne Allrad wären wir nicht durch die unzähligen Flußläufe bis zum Nationalparkeingang vorgedrungen. Danke kleiner „Jimmy“! Die Reise bleibt unvergesslich, Rückkehr nicht ausgeschlossen!

    Roland T. und Dörte J., 2015

    Unsere Costa Rica Tour

    “Liebe Mitarbeiter,

    Wasserfall in Costa Rica

    Erinnerungsfoto am Wasserfall

    seit dem 23. Januar sind wir zurück aus Costa Rica und schweben immer noch auf „Wolke 7“. Wir möchten uns ganz herzlich bedanken für die perfekte Organisation dieser wunderbaren Reise. Es stimmte einfach alles:
    der Transport, der Mietwagenservice, die super Hotels, der wunderbare Service in allen Hotels, das Essen und die Guides, die viel zu zeigen und berichten wussten. Ein ganz besonderes Erlebnis war die Tour mit Ray Brown und seinem Sohn. Er konnte so viel altes Wissen über Heilpflanzen, Tiere und das Leben „ohne Zivilisation“ berichten, und das alles sozusagen direkt vor der Haustür dieser wundervollen Lodge. Das Baden in der Karibik fiel leider fast aus – Monsterwellen. In Cahuita trafen wir Fernando – kein Schnorcheln (Monsterwellen), dafür eine wundervolle Führung durch den Nationalpark. Da er mitbekommt, dass mein Mann Biologe ist, bekommen wir eine private Einladung zu ihm nach Hause.
    Er besitzt in Cahuita ein wunderbares Grundstück mit Heilpflanzen. Seine Frau bietet dort Kochkurse, Reiki und Massagen mit Sauna und Jacuzzi an. Für meinen Biologen wurden Fototräume von Fröschen wahr.

    Auf Entdeckungstour im Dschungel in Costa Rica

    Auf Entdeckungstour im Dschungel

    Jeder Baustein war einfach wundervoll. Übrigens war Petrus in den ganzen 3 Wochen mit uns: geschüttet wie aus Kannen hat es nur nachts, spätestens nach dem Frühstück konnten wir trockenen Fußes los. Eine Ausnahme waren die heißen Quellen: der Eintritt war ja auch erst ab 17:00 Uhr. Also bis zum Hals im ca. 40 Grad heißen Wasser und Wasserfall von oben.

    Die Krönung der Reise war zweifellos die Corcovado Lodge- hier hat wirklich jemand seinen Traum wahr gemacht. Die Tour mit dem Auto in den Park war auch ein aufregendes Abenteuer, die Führung sehr gut. Den Flug hatten wir privat gebucht. Alles ging reibungslos mit ausgesprochen angenehmem Service (Lufthansa, American airlines)

    Alles in allem war es eine wunderbare Reise, die wir wirklich gerne weiterempfehlen. Die 1500 Bilder sind auch demnächst sortiert, unser Dschungeltagebuch hat alle Infos gespeichert- so werden wir noch an einigen netten Abenden mit Freunden etwas zu berichten haben.”

    Rita und Volker M., 2015

    kanutour-in-tortuguero

    Kanutour in Tortuguero

    Herzlichen Dank für einen Traumurlaub

    Hallo Herr Ketterer,

    ich möchte mich noch einmal in unser aller Namen bei Ihnen und allen, die an der Planung unseres Aufenthaltes in Costa Rica mitgewirkt haben, bedanken. Es war alles perfekt vorbereitet, die Termine klappten planmäßig, die Lodges waren durchweg sehr gut und das Land ist der Hammer – kurzum wir konnten einen Traumurlaub erleben.

    Das einzige, was ich sagen muss, die Straßen wurden viel schlechter geredet, als sie wirklich waren. Ich fand es kein Problem dort mit dem Mietwagen unterwegs zu sein. Alles super.

    Nochmals herzlichen Dank
    Reinhard T., 2015