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Kaffeehügel im Landesinnern- Boquete -
Im Norden Panamas, mitten im Tal zwischen einigen (nicht aktiven) Vulkanen, befindet sich Ihre Unterkunft der kommenden Tage. Umringt von exotischen Blumen, Pflanzen und Vögeln genießen Sie die totale Ruhe. Das feuchte Klima sorgt für optimale Bedingungen für die Kaffeepflanze. Schritt für Schritt erläutert Ihnen ein Guide den Weg vom Pflanzensetzling bis zum aufgebrühten Heißgetränk. Bei der Kaffeeröstung können Sie sogar behilflich sein. Natürlich dürfen Sie Ihren selbst gerösteten Kaffee mitnehmen. Eine gute Nase und feinen Geschmacksnerven sind also gefragt! Vergessen Sie auch Wanderschuhe nicht um die hügelige Landschaft der Umgebung besser erkunden zu können. |
| Reisedauer |
3 Tage/2 Nächte Start täglich |
Übernachtungen |
2 Nächte in einer Cabaña in einem schönen Garten; Unterkunft Komfort 3 |
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| Reisekosten | € 226,- p.P. bei 2 Personen | Inklusive |
Transfer bei Ankunft, 2 Übernachtungen mit Frühstück, Kaffeetour |
| Transport |
Transfer bei Ankunft |
Exklusive |
Rücktransfer nach David, weitere Mahlzeiten und Ausflüge |
Tag 1 Ankunft in BoqueteNach Ihrem Aufenthalt in Panama-Stadt könnten Sie direkt nach Bocas weiterreisen. Dann würden Sie allerdings das echte Landesinnere unbeachtet lassen. Eine Flugstunde von Panama-Stadt entfernt liegt die Stadt David. Von dort aus bringt ein Chauffeur Sie zum 1200m hoch gelegenen Ort Boquete. Die Umgebung erinnert an die Alpen, nur ist es hier wesentlich wärmer, grüner und exotischer. Das perfekte Klima für die Kaffeepflanze. Nach einer Stunde erreichen Sie die Cabañas, die allesamt am Ufer eines Flusses liegen.Im Garten sorgen die Eukalyptus- und Orangenbäume, Orchideen und Trompetenblumen für eine wahre Farb- und Duftexplosion. Sie beziehen eines der beiden Zimmer der Cabana, in dem eine Vase mit frischen Blumen Sie willkommen heißt. Die hellen Zimmer verfügen über einen Deckenventilator, warmes Wasser und sind mit handgefertigten Kunstgegenständen der Region dekoriert. Für das Abendessen liefen wir in 15 Minuten in das staubige Dorf Boquete, die Kulisse gleicht einem Wildwest-Film. Im Restaurant Nelvis können Sie eine frisch gefangene Forelle genießen und dabei die authentische Atmosphäre genießen. Es gibt keine Straßenbeleuchtung, weshalb sich für den Heimweg ein Taxi empfiehlt. |
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Tag 2 Boquete: Von der Bohne zur Tasse Kaffee
Lassen Sie sich vom Gezwitscher der Vögel wecken und genießen Sie Ihr Frühstück mit einer Tasse lokalem Kaffee. Um etwa 9:30 Uhr holt Richard oder einer seiner Kollegen Sie und andere Reisende ab, um das bestgehütete Geheimnis des Landes kennen zu lernen. Auf dem Weg zur Kaffeeplantage erfahren Sie bereits mehr über die unterschiedlichen Kaffeepflanzen. Ob es auch koffeinfreie Bohnen gibt? Eine Wanderung auf der Kaffee-Farm zeigt, wie aufwändig der Prozess der Kaffeeherstellung ist. In der Fabrik krempeln Sie selber die Ärmel hoch und rösten Ihre eigenen Bohnen. Strengen Sie sich an, denn Sie können die Bohnen mit nach Hause nehmen (eine kleinere Menge als auf dem Foto!). Vor dem Mittagessen sind Sie wieder zurück in Ihrer Cabana.Den Nachmittag können Sie auf eigene Faust gestalten. Wir haben uns mit einem dicken Buch in den Hängematten an der Bar inklusive Aussicht auf den Fluss niedergelassen. Gelesen haben wir allerdings nicht viel. Das Schaukeln der Hängematte und das Rauschen des Flusses macht ein kleines Nickerchen sehr wahrscheinlich. |
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Wenn Sie die Umgebung beobachten, wird sich schnell zeigen, dass Sie hier wunderbare Wanderungen machen können. An der Rezeption oder in der Touristeninformation des Dorfes können Sie nach einer Wegbeschreibung fragen. Es gibt Routen für jeden Anspruch. Bevor Sie sich am Abend auf die Suche nach einem netten Restaurant machen, spazieren Sie durch die botanischen Gärten der Familie Gonzalez (mi jardin es tu jardin). Sie sind von 9.00 bis um 16.00 Ur für Besucher geöffnet und kosten keinen Eintritt. Die Gärten sind noch überwältigender als Ihr eigener Cabana-Garten. Halten Sie Ausschau nach dem magischen Quetzal-Vogel, der hier zwischen Dezember und April zu bewundern ist. Auch Kolibris fliegen, oder besser gesagt tanzen, hier herum. Der Kaffee im Ruiz-Coffee-House um die Ecke ist ein Geheimtipp. |
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Tag 3 Abreise aus BoqueteHeute Morgen wird Ihr selbst gerösteter Kaffee an der Rezeption abgeliefert. Wenn Sie wieder zuhause sind, können Sie sich noch mal an die Panamareise erinnern und Ihren eigenen Kaffee anbieten. Die meisten Reisenden fahren weiter nach Bocas, wo man ausgezeichnet Entspannen kann. Dieses Mal wahrscheinlich nicht mit Kaffee, sondern eher bei einem fruchtigen Cocktail. Heute erwartet Sie ein anstrengender Reisetag: 6 Stunden Busreise und zum Abschluss eine halbe Stunde mit dem Boot. Aber Sie werden für die Mühen belohnt. Vom gelben, typisch amerikanischen Schulbus aus genießen Sie unterwegs grüne Berglandschaften, bestaunen kleine Indianerhäuser und Verkaufsstände für Kunst, Obst und Gemüse. Viele Einheimische in traditionellen, farbenprächtigen Kleidern werden Ihnen begegnen. Möchten Sie Panama mit Costa Rica kombinieren, reisen Sie innerhalb von 6 Stunden nach Corcovado, wo Sie in die unberührte Natur eintauchen und eine besondere Pflanzenwelt mit z.B. fluoreszierenden Pilzen vorfinden. Etwas länger fahren Sie nach Manuel Antonio, wo die schönsten Strände Costa Ricas und gemütliche Bars auf Sie warten. |
Tipps:Beste Reisezeit:Januar bis März eignet sich besonders um nach Boquete zu reisen. Außerhalb dieser Monate regnet es zwar ab 14.30 Uhr (meist können Sie Ihre Uhr danach stellen!), aber es bleibt angenehm. Sie sollten sich bei Bedarf an der Rezeption mit einem Regenschirm ausstatten lassen. Die Temperaturen pendeln sich auch bei Regen bei 28° C ein.Nicht vergessen:In der Umgebung von Boquete gibt es unzählige Vogelarten, wie den Quetzal und verschiedene Kolibriarten. Mit einem Fernglas sind Sie bestens ausgerüstet. Wanderschuhe sind unabdingbar, wenn Sie die Umgebung aktiv erkunden wollen. Etwas Platz im Koffer sollte für die selbstgerösteten Kaffeebohnen reserviert werden. |
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